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 Die letzten Beiträge des Themas - entscheidung für eine abtreibung 
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Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 30.05.2014, 16:27
Re: entscheidung für eine abtreibung
liebe ewa,
vergessen kann man den schmerz sicher nie. mit der zeit tut der abbruch nicht mehr so weh. aber ich merke immer wieder, dass wenn ich jemandem davon erzähle, mir immer wieder die tränen in die augen schießen.

ich denke mal, dass die gürtelrose nicht wirklich gut für das baby in deinem mauch war, oder?
vom gesundheitlichen war es bei mir damals sicher auch das richtige, denn ich hatte damals gerade epilepsie bekommen. aber nicht des do trotz tut es weh.

ich wünsche dir viel kraft für die verarbeitung deines abbruchs, deinen abschluss und deine kleine familie.

hier ist immer jemand der dir zuhört.
liebe grüße cordula

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 23.05.2014, 15:11
Re: entscheidung für eine abtreibung
Hallo Ewa,

Ich kann Dich sehr gut verstehen und hoffe das es Dir gut geht wenn man das in dieser Situation sagen kann.
Ich bin in ähnlicher Lebenssituation und musste mich scheren Herzens auch gegen mein Kind entscheiden.
Man hat die verschiedensten Gedanken, aber fuehle Dich nicht schlecht, denn ich finde gerade weil man in einer schwierigen Situation ist wo man das Gefuehl hat das man es nicht alleine schaffen könnte, zeigt man die Verantwortung und die Sorge fuer die Kinder und auch die Zukunft fuer das ungeborene Kind. Was hilft es wenn man eigentlich sein Leben neu in die Hand nimmt und man durch die neue Situation eventuell aus der Bahn geworfen wird, damit ist niemandem gedient. :( Die Gefuehle die man hat sind wichtig und gehören zu unserem Prozess dazu. Es hört sich an als wuerde ich so klar alles sehen ich möchte Dir Trost wuenschen und geben, Dich aufbauen. Doch wenn ich so meinen Text lese lasse ich meinen Schmerz selber noch nicht wirklich zu. Auch das glaube ich braucht Zeit. Ich habe 2 Fehlgeburten hinter mir und hätte nie fuer möglich gehalten einen Abbruch zu machen. :cry: Aber ich bin traurig darueber wie viele Menschen also auch in meinem Privatleben den Moralapostel spielen,das ich das Recht nicht dazu hätte ueber mein Leben zu bestimmen weil dies wuerde nicht nur mein Leben sondern das Leben meiner beiden Kinder die ich nach den 2 Fehlgeburten bekommen habe sehr sehr erschweren. Also ich kann Dich sehr gut nachvollziehen da ich auch alleinerziehend bin. Ich hoffe aus meinem Text kann man etwas erkennen da ich sehr durcheinander geschrieben habe.

Ich wuensche allen die diese Entscheidung machen mussten viele viel Kraft und jemanden der Euch nicht verurteilt, denn wenn es aus den eigenen Reihen ist tut es doch sehr weh. Lg Sternchen2014

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 02.05.2014, 18:52
entscheidung für eine abtreibung
hallo
ich weiss nicht ob der schmerz irgendwann vergessen wird ,wie geht man am besten damit um_
Ich bin 42 habe 2 kinder ,bin z.zt der schwangerschaft mit komplzierter krankheit beschäftigt und dazu bin ich alleinerziehend ,habe jetzt schon kein geld um uns was grösseres zu gönnen ,gehe arbeiten und weil ich immer auf mich verziechtet hab und mich um meine ex männer gekümmet hab und was völlig naturlich ist für meine kinder da war und bin.und jetzt der grosse start ich mache mein abschluss nach und will eine ausbildung anfangen berufsbegleitend und erfahre dass ich trotz verhütung ,auch noch ungewollt schwanger war.
der letzte fast erzeuger 2 mal gesehen ,hat mir deutlich gemacht er möchte keine verantwortung nur ab und zu mal n date und hat mich mit starker gürtelrose allein gelassen wo ich schon schwanger war ,wusste es aber noch nicht.
ja und heute habe ich abgetrieben ,mit sehr viel trauer und schmerz dass ich es nicht genug lieben kann und nicht genug kraft habe dem gerecht zu werden,
bringt zeit ein bisschen heil....


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