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 Die letzten Beiträge des Themas - PND - Pränataldiagnostik 
Autor Nachricht

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 26.10.2007, 20:40
Richtig, beides kommt vor. Ich kenne auch die Seite von Tim-lebt. Das ist mir nicht unbekannt. Nur ist es hierbei so, dass hiervon die Medien berichten.
Wenn tausende Kinder die Spritze vor der AB bekommen, das ist nicht medienwirksam. Das ist Alltag.
Bei einem abgetriebenen Kind wird keine Obduktion vorgenommen, ob es auch wirklich krank war. Niemand hat an dieser Frage ein wirkliches Interesse, denn es könnte ja sein, dass ein gesundes Kind abgetrieben wurde.
Dass aber ein möglicherweise krankes Kind wirklich krank ist und die Mutter es nicht zuvor weiß, das macht den Ärzten Angst. Die Mutter könnte Schadenersatz fordern. Dem bauen die Ärzte vor, indem sie zur raschen AB raten bzw. auch drängeln. Damit sind die Ärzte auf der sicheren Seite.
Ein Arzt, der AB machte, sagte mir zu Fällen wie Tim: Da hat der Arzt Pfusch gemacht. Wenn er die Standards einhält, kann bei einer Spätabtreibung nur ein totes Kind geboren werden.
Daher verweise ich nicht auf die Einzelfälle von Kindern die eine AB (vorübergehend) überleben. Ich verweise auf die Tausende von Kinder, bei denen die Ärzte nach PND zur raschen AB raten bzw. drängeln, weil sie Angst vor Schadenersatzansprüchen haben. Hier liegt das Problem!

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 26.10.2007, 20:01
nun, beides kommt immer wieder vor, vgl. Tim oder Fötus, der der in Italien in der 23. SSW seine eigene Abtreibung überlebte, von den Ärzten als BEhindert eingestuft wurde, aber kerngesund auf die Welt kam, leider aber nach dem Abbruch einem Kreislaufproblem, aufgrund der Abtreibung erlag!

LG Jacqueline

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 26.10.2007, 19:48
Hallo Janastar,

Ärzte stehen nicht so sehr unter dem Druck, dass das Kind die AB überleben könnte. Dem beugen sie inzwischen mit einer Injektion mit Salzlösung in das Herz des noch ungeborenen Kindes vor, die den sofortigen Herzstillstand und damit Tod des Kindes nach sich zieht.
Der Druck der Ärzte besteht vielmehr darin, dass sie zu Schadenersatz verklagt werden können, wenn das Kind behindert geboren wird.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 26.10.2007, 19:19
nun, das meinte ich ja damit, dass Ärzte verklagt werden können, wenn das Kind aufgrund einer Fehldiagnose das Kind mit Behinderung auf die Welt kommt. Andererseits können Ärzte auch verklagt werden, wenn das Kind zwar aufgrund medizinischer Indikation zur Spätabtreibung freigegeben wurde, dennoch aber die ABtreibung überlebt. Hier wird der Arzt aufgrund unterlassener Hilfeleistung verklagt, wenn er nicht sofort alles daran setzt dem Kind die nötige mdizinische Betreuung gibt, andereseits aber auch von Seiten der Mutter, weil sie nicht aufgeklärt wurde, dass das Kind die eigene Abtreibung evtl. überleben könnte!

LG Janastar

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 26.10.2007, 18:34
Hallo Janastar,

ich finde Ihren Beitrag recht gut recherchiert. Einen Gesichtspunkt haben Sie jedoch nicht genannt: Ärzte stehen auch unter dem Druck, dass sie verklagt werden können, weil das Kind eine Behinderung aufweist, die sie nicht zuvor diagnostiziert haben.
Dazu gibt es in Deutschland und Österreich Urteile, die den Arzt zu Schadenersatz verurteilten, weil er zwar der Frau zwar gesagt hat, dass sie zu einer Beratung gehen soll - die Frau ging nicht hin -, aber nicht deutlich genug gesagt hat, dass das Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit genetisch geschädigt ist.
In Deutschland setzte sich auch der Marburger Bund für den Arzt ein. Es half nichts. Der Arzt wurde zu Schadenersatz verurteilt.
Seit ich um diese Hintergründe weiß, verstehe ich das Drängen der Ärzte auf AB besser. Damit sind sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Die sichere Seite könnte jedoch auch dadurch erreicht werden, indem die Frau zur Beratung geht. Dadurch könnte der Arzt sagen, dass er seinen Teil (Medizin) geleistet habe, die Beratung jedoch die Sache der Beratungsstellen sei.
Doch auch hier gilt: Beratung für PND ist nicht zu vergleichen mit den üblichen Schwangerschaftskonflikten. Hierfür sollten die Beraterinnen eine entsprechende Ausbildung besitzen, damit sie die med. Berichte lesen und verstehen können, um dem Paar wirklich beratend beistehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 26.10.2007, 18:05
Hallo,
ich möchte gerne auch etwas zur PND sagen. Ich habe allerdings nur die ersten Beiträge durchgelesen und hoffe, dass meiner dennoch passend ist! Ich habe erst diese Woche meine Seminararbeit über PND abgegeben und bin wirklich erschrocken, wie unaufgeklärt die Frauen und Ärzte eigentlich sind! Jede Schwangerenuntersuchung egal ob invasis oder non-invasiv fällt schon unter die PND Untersuchung. Für die Frauen ist der Ultraschall soetwas wie Babyfernsehn, für den Arzt, die Suche nach Fehlbildungen. Es ist deshalb sehr schwierig, weil die Ärzte und die Frauen recht schnell in dieser Diagnostikspirale drinnen sind. Der Arzt kann zwar Schäden feststellen und wird die Frau an eine andere medizinische Stelle weiterleiten, nämlich die der Feinuntersuchungen. "Ja, es gibt da so eine Auffälligkeit, sie sollten das besser genauer Untersuchen lassen!" Schon steckt die Frau in der Spirale, weil sie ja glaubt und hofft, mit Hilfe der Inanspruchnahme der PND wird ihr Kind gesund. Leider ist dies nur in minimalen Fällen möglich, nicht aber bei genetisch bedingten Krankheiten. Ein weiterer Punkt ist, Mediziner sind leider nicht in psychosozialer BEratung ausgebildet, obwohl die Bundeärztekammer vorschreibt, der Arzt habe die Frau, vor, während und nach Inanspruchnahme zu beraten! Er kann dies "nur" aus medizinischer Sicht, aber was bringt dies der Frau? Natürlich herzlich wenig, da es für die betroffenen ja eine Art Trauma ist, das ersehnte Wunschkind entspricht plötzlich nicht mehr den Idealvorstellngen und leider entschließen sich dann viele, auch unter ZEitdruck zum Abbruch. VErhindert werden könnte dies, wenn Frauen die psychosoziale Beratung in Anspruch nehmen würden, die Ihnen zusteht, aber leider wissen das die wenigsten!
Es gibt auch wenig Ärzte, die Erfahrung haben und Frauen haben hauptsächlich mit den Humangenetikern und den Gyn. Kontakt (zumindest regelmäßig) und erhoffen sich von Ihnen Antworten und nicht selten auch eine Entscheidung. Die meisten Frauen glauben auch, ihr Kind sei ganz furchbar entstellt und haben häufig wenig Kontak zu Menschen mit genau dieser BEhinderung, die diese Ängste und Horrorvisionen relativieren würden. Ich denke, das ganze System müsste neu überdacht werden, warum der Wegfall der Beratung nach medizinischer Indikation? Diese willkürliche Bestimmung, dass Frauen ab 35 Jahren schon zu Risikoschwangeren gehören, demnach wird bald fast jede Frau dazu gehören und die PND wird dann zwangsläufig Standart sein, damit alle Ängste mit denen Frauen kommen entweder beruhigt werden können, oder eben nicht! Ebenso diese Lücke in die Ärzte fallen, wenn sie eine Behinderung nicht erkennen und dann für den Unterhalt des Kindes aufkommen müssen, Ein Kind ist doch kein Schaden!!! PND sollte nicht standart sein, denn 96% der Kinder kommen gesund auf die Welt und nur die wenigsten Krankheiten können 1. entdeckt werden und vorgeburtlich behandelt werden 2. entsehen Behinderungen häufig erst im Laufe des Lebens.
HAch, ich hoffe das war jetzt nicht zu lang und ist von Interesse.
LG Janastar

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 23.09.2007, 22:29
Hallo Sibylle,

Ihren Dank nehme ich gerne entgegen.
Gegen das natürliche Leid kann ich nichts ausrichten. Gegen das von Menschen verursachte Leid will ich tatkräftig angehen.
Ich danke Ihnen für diese weiteren Zeilen. Ich hatte zunächst angenommen, dass Sie mit Zwillingen schwanger war. Somit hatten Sie noch eine Tochter kurz nach der Geburt hergeben müssen. Auch hierzu meine herzliche Anteilnahme.
Schön, dass Sie Ihre Töchter kennenlernen, im Arm halten und schließlich verabschieden konnten.
Da Sie ein Kind auf natürliche Weise eine Tochter verloren haben, gibt es hierzu eigene Umfragen unter: www.stillgeburt.de
Für Ihre andere Tochter gibt es die Umfragen unter: www.1ssk.de
Unter beiden Links haben Sie sich unter "suche Freiwillige" zunächst registrieren zu lassen. Hernach können Sie die ersten Fragebögen ausfüllen.
Es freut mich, dass Sie durch Ihre Teilnahme an den Umfragen mich in meiner Arbeit unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer

PS: Ich weise Sie noch auf folgenden Link hin:
http://www.f.sgkg.de/f_sg/board.php?boardid=161

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 23.09.2007, 22:09
Lieber Herr Schäfer
Lieber Herr Schäfer


Danke für ihre Worte.
Hoffe das andere das so nicht erleben müssen.
So musste ich den schweren Weg gehen.Und bin Dankbar dafür das ich eine Therapie machen kann und auch für eine Zeit eine Trauerbegleiterin hatte.DAs hat mir die erste Zeit sehr geholfen,

Sie habe recht das hätte vermieden werden können.
Nun muss ich das Beste daraus machen.
Anissa & Sara Marie´s Garten ist sehr schon und liebevoll geschmückt.
Das ist alles was ich für meine geliebten Mädchen machen kann.
Sara Marie war ein Med.Ind.AB.Leider.... :(

Anissa ist im 6 Monat geboren und kurz nach der Geburt erstickt.
Sie war gesund.Aber durfte leider auch nicht bei uns bleiben.

Ich trage ihr Bild ganz tief in meinem Herzen.Für immer.
Ich konnte mich von beiden verabschieden und in meinen Armen halten.
Darüber bin ich sehr froh.Sie sahen beide so schön aus.ALs würden sie schlafen.

Toll das sie soetwas hier machen.Und die Umfragen.
Würde gerne auch dran teilnehmen.
Liebe Grüsse Sibylle Baouch

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 23.09.2007, 00:12
Hallo Sibylle,

es tut mir sehr leid, dass auch Sie sich gegen Ihr Kind entscheiden mussten und dabei so schlechte Erfahrungen nach PND und mit AB gemacht haben.
Seit 1992 gibt es im Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) § 2 einen Rechtsanspruch für Beratung bei PND. Sie wurden hierüber nicht informiert. Mich interessiert es sehr, wieviel Prozent der Frauen mit PND auf ihr Recht hingewiesen wurden.
Auch das Alleinelassen in dieser Situation finde ich füchterlich. Nun haben Sie alles in einer Therapie aufzuarbeiten. Schade drum. Das hätte vermieden werden können.
Es freut mich, dass Sie nach 2 Jahren endlich darüber reden und schreiben können. Schön finde ich, dass Sie für Ihre beiden Mädchen ein Grab haben, an dem Sie ihnen nahe sein können, einen Ort des Trostes, den Sie pflegen können.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 22.09.2007, 23:32
Hallo Herr Schäfer
Lieber Herr Schäfer,
Möchte mich meinen Vorgängerinnen anschliessen.
Ich hatte pech mit der Klinik.
Die Leute waren sehr nett.
Aber ich hatte nicht die möglichkeit mit einer Seelsorgerin zu
sprechen. Eine Beratung wurde gar nicht vorgeschlagen.Und ich konnte gar nicht klar denken oder irgendwelche Wünsche äußern.Ich stand unter Schock.Hätte mir mehr Einfühlungsvermögen gewünscht.
Keine Begleitung oder Aufklärung.War ganz allein.
Und meine kleine wurde im 7.Monat tot geboren.
Ich fühlte mich einsam und schrecklich traurig.War verzweifelt.
Aufklärung davor und danach wäre gut.Und das man nicht allein gelassen wird.Sonder Psyschichen Beistand bekommt.Hätte mir gut getan.
Es gab keine Moses Schale, nichts.Die Klinik war wohl sehr unerfahren damit und selbst überfordert.Mein Pech.
HAbe so viele Berichte von Mami´s und Eltern gelesen.
Das ich weinen musste , weil es bei mir so schlimm war.Ich war den ganzen Tag und die NAcht bis 4.30 Uhr alleine.Mit meinem Schmerz und allem.
Mittlerweile geht es mir besser nachdem ich mir Hilfe gesucht habe.
Ein schwerer und sehr schmerzhafter Weg.Aber es hat geholfen und ich bin noch in Therapie.Es geht mir besser.Aber diesen Albtraum werde ich nie vergessen.
AB nach Med.Ind im 7.Monat.Ich wollte auch sterben.
Das ist jetzt nicht mehr so.Aber ich habe mich verändert.
Komme aber viel besser klar.
Pflege das Grab meiner beiden Mädchen , schmücke es und zünde Lichter an.Und rede jetzt nach 2 Jahren über meinen med.Ab .Wie er war und einfach über alles.Das tut mir gut.Konnte 2 Jahre nicht darüber sprechen.
Jetzt ja.Es hat gedauert.Alles zur rechten Zeit denke ich mir.


Liebe Grüsse Sibylle.B

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 17.02.2007, 11:22
Hallo Claudia,

es freut mich, dass Sie bei den Umfragen mitmachen. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag, damit es anders werden kann.
Ich wünsche Ihnen, dass das Durcheinander sich bald wieder in Ordnung wandelt.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 17.02.2007, 00:18
hallo herr schäfer,

wie schon erwähnt ich mache gern bei ihrer umfrage mit. mit diesen vorurteilen hat jeder der frauen zu kämpfen,leider,weil die gesellschaft noch nicht soweit is.
ich bin heute etwas durcheinander!
ich wünsche noch einen schönen abend

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 16.02.2007, 23:56
Hallo Claudia,
ob unsere Gesellschaft für einen rechten Umgang mit Frauen, die ihr Kind während der Schwangerschaft verloren haben, reif ist frage ich nicht nach. Für mich gehört hierzu auch der Verlust durch Abtreibung. Ich will die Gesellschaft einfach damit konfrontieren und zwar mit Fakten, mit Zahlen.
Diese Zahlen sollen nicht beinhalten, wieviel SSA in Deutschland erfolgen. Diese Zahlen sollen ausdrücken, wie diese Frauen es erleben, wie sie trauern, wie mit ihnen umgegangen wird, wie ihnen damit weiteres Leid aufgeladen wird. Aus diesem Grunde führe ich diese Umfragen unter Frauen im SSK und nach SSA durch.
Niemand soll künftig sagen können: "Das ist nur bei Dir so." oder "Was Du nur hast. Du bist doch selbst Schuld daran. Du hast doch abgetrieben." und alle die anderen dummen Sprüche.
Diese Menschen sollen aufgezeigt bekommen, dass dieses Empfinden kein Einzelfall ist, sondern Normalität. Sie sollen lernen, Verständnis für Frauen nach SSA zu entwickeln. Sie sollen verstehen, dass jede Frau nach SSA ein Recht auf ihre Trauer hat.
Ich sehe keinen anderen gangbaren Weg als diese Umfragen durchzuführen, um an dieses Ziel zu gelangen. Wichtig ist dabei nur, dass möglichst viele Frauen daran teilnehmen, denn 1.000 Antworten können nicht so leicht vom Tisch gefegt werden, wie 100 Antworten.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 16.02.2007, 13:21
Hallo Claudia!
Mir fehlen die Worte für das, was Dir passiert ist. Wie kann so ein überheblicher Mensch, der dazu als Mann nun mal auch schlichtweg nicht weiss, was in einer Frau vorgeht, so einen Mist verzapfen? Das gehört schon fast in die Presse! Genauso wie die, die immer nur ins andere Extrem gehen. Es muss wirklich mehr Öffentlichkeitsarbeit passieren. Wenn ich das alles so lese, hatte ich echt Glück!
Ich habe Dir auch eine PN geschrieben.
Liebe Grüße, Maruwi

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 16.02.2007, 12:44
guten morgen herr schäfer,

die gesellschaft ist wahrscheinlich dazu noch nicht bereit,manche haben vorurteile,das sie nicht mal fragen warum man das kind abtreibt,vorallem nach den berichten die momentan in den medien laufen (missbrauch von kindern,hungerstot,usw.),man sollte doch froh sein kind im bauch zu tragen(nichts lieber als das).

das thema verständnis habe ich jetzt nach 15 tage kampf da drum aufgegeben. ich hatte gestern einen streit mit einer freundin deswegen. das leben geht weiter,ja, aber mit einer erfahrung die ich niemandem wünsche. sie meinte nur das ich mich verändert habe,was verlangt sie denn? das ich wieder für jeden "mist" bereit bin? das ich wieder für jeden kummerkasten sein darf? sie kann sich nicht in mich rein versetzen,kann ich auch gut verstehen,aber ein bisschen rücksicht ist doch wohl nicht zuviel verlangt!?

ich habe mich entschlossen zu der beerdigung meiner tochter zu gehn. ich werde mich heute noch mit dem KH in verbindung setzen,um zu erfahren wann diese stattfindet. sie liegt immer noch in der patalogie :( . ich wäre gerne bei ihr,so blöd wie das klingen mag,aber sie fehlt mir so. es vergeht keine minute an der ich nicht an sie denken muß! warum läßt mich keiner trauern???

Claudia


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