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 Die letzten Beiträge des Themas - 1 jahr nach med.Indikation 
Autor Nachricht

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 17.12.2008, 22:33
Re: Mama ich lebe....
Ich seh' eine Träne in deinem Gesicht,bitte,süsse.
weine doch nicht.
Was immer auch kommt im leben,
es ist ein Nehmen und ein Geben,
Hab keine Angst,denn ich bin bei dir.----mein Schatz
und das schwör ich dir.
Auch wenn du nicht mehr da bist,
bist du es trotzdem,
Tag für Tag so wie auch nacht für Nacht.
Ich wollte dich nicht verletzten,es war ja garnicht so gemeint,
nicht alles ist so wie es scheint.
Doch es tut immer noch weh..dich gehn zulassen.
Aber die Zeit ist gekommen..
ich werde dich nicht hassen
auch wie schwer es nöch fählt,denn du wirst immer,
bei Mir sein im herzen,egal ob du da bist,
oder nicht.denn ich liebe dich.
Dich kann man einfach nicht vergessen,
egal wie winzig du warst...denn du warts da.
und auf einmal nicht mehr.Nur im Herzen bist Du bei mir.
Denn ich werde dich immer weiterhin lieben.

lebe wohl mein Schatz....

deine Mama ( hab dich immer noch weiterhin lieb)
auch wenn ich mal Nicht An Dich denken sollte...
werde ich Dich Nie vergessen...

..Ich liebe dich.. machs gut!

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 04.10.2008, 06:28
In einem Traum
In einem Traum aus Rosenblüten, seidenschimmernder
Nacht
hat ein Engel strahlend schön, über ein zerbrochenes
Herz gewacht.
Er hüllte es mit seinen Flügeln ein, gab ihm Wärme und
auch Licht.
Damit dieses zarte Herz nicht ganz in tausend Stücke
zerbricht.
Er sprach oft mit dem Herzen und gab ihm Mut,
nach einiger Zeit floß aus dem Herzen schon weniger
Blut.
Ein Schleier aus Eis legte er um die Wunden,
und hat es mit Hoffnung zusammen gebunden.
Das Herz nun in einem Mantel aus Eis,
flüstert zu dem Engel ganz leis.
Engel, was wird nun sein?
Kommt keine Wärme mehr in mich hinein?
Wird das Band der Hoffnung die Narben ertragen?
Engel kannst Du es mir sagen?
Der Engel sprach: das weiß ich nicht.
Doch denke immer daran:
wo Schatten ist, da ist auch Licht.

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 04.10.2008, 06:27
In manchen Nächten
In manchen Nächten


In manchen Nächten liege ich wach
Kann nicht schlafen, denke nach...

Wie hättest Du wohl ausgesehen?
Wann hattest Du gelernt zu gehen?
Wärst sicher fröhlich, hättest viel gelacht,
Mit Mama geschmust und ihr Freude gemacht!

All das wird leider nie geschehen;
Du musstest leise von uns gehen.

Und doch - Du bist nicht wirklich fort!
Wohnst nur an einem anderen Ort.
Ich weiß, Du bist jetzt nicht allein!
Spielst mit den andern Kinderlein...

In allen Nächten denke ich:
Mein Sternenkind, ich liebe Dich!
In meinem Herz ist immer Platz
Für Dich, geliebter kleiner Schatz!

Ralf Korrek

Spuren im Sand vergehen, aber Spuren im Herzen bleiben
für immer.

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 04.10.2008, 06:27
Der Weg der Trauer
Der Weg der Trauer

Der Moment, an dem wir unser Kind gehen lassen mussten,
ist der Moment der Geburt unserer Trauer.
Und wie ein Neugeborenes verhält sie sich auch. Sie
füllt unser ganzes Wesen aus, unseren ganzen Tag, unser
ganzes Dasein. Wie ein Säugling den ganzen Tag von uns
getragen wird, tragen wir die Trauer 24 Stunden. Wir
spüren ihr Gewicht körperlich in Form von Schmerz. Die
Trauer liegt auf unserer Brust, nimmt uns die Luft zum
Atmen, und trinkt unsere Energie. Es gibt nichts
Anderes in dieser ersten Zeit, nur den Schmerz, die
Kraftlosigkeit, die Trauer.

Aber ein Säugling entwickelt sich, zunächst unmerklich,
dann mit kleinen Sprüngen. Plötzlich kann es von der
Mutter wegrobben, eigenes Terrain entdecken. Es wird
nicht mehr 24Stunden am Tag an der Brust getragen, will
das auch nicht. Es braucht noch immer sehr viel
Körperkontakt, aber auch Freiraum. Und irgendwann
schläft es zum ersten Mal durch.
Und unsere Trauer: Verblüfft stellen wir fest, daß wir
die Trauer zwar noch ständig spüren, daß der
körperliche Schmerz aber Pausen macht, Pausen an denen
man zwar noch sehr intensiv trauert, aber wieder atmen
kann. Die Lebensenergie wird nicht mehr unendlich
abgezogen, Kleinigkeiten des Alltags sind uns wieder
möglich. Manche Mütter können das erste Mal nach langer
Zeit wieder nachts schlafen, bei Anderen waren (wie bei
manchen "lebenden Kindern") die Nächte
eigentlich kein so großes Problem. Wieder ist das
"Schlafenkönnen" nicht das Maß unserer Trauer
oder gar unserer Liebe zu unseren Sternchen.

Dann kommt das Kind in den Kindergarten. Am Anfang
macht sich die Mutter große Sorgen, denkt die ganzen 4
Stunden ununterbrochen an ihr Kind. Manche Kinder fällt
der Übergang leicht, andere klammern. Liebt eine Mutter
ihr Kind weniger, wenn sie das Kind losläßt und geht?
Natürlich nicht. Liebt eine Mutter ihr Kind weniger
oder mehr, wenn das Kind mit 5 Jahren mehr oder weniger
Körperkontakt braucht? Natürlich nicht. Und nach dem
Kindergarten kommt das Kind in die Arme der Mutter
geflogen, holt sich die Geborgenheit die es braucht,
und will erzählen
Genauso ist es mit unserer Trauer. Nicht einschneidend,
aber schleichend, gibt es Momente, an dem wir die
Trauer nicht spüren, an dem wir vielleicht über Witze
lachen können, einen Kuschelabend mit unserem Partner
verbringen oder richtig aufmerksam einen Film ansehen
können, ohne ständig an unseren Verlust zu denken. Und
wie bei den lebenden Kindern, so ist diese Entwicklung
auch bei unseren Engelchen bei jedem anders. Aber die
Liebe ist immer die Gleiche. Und der Schmerz kommt dann
auch zurück, genauso nah genauso heftig wie man es
schon gewöhnt ist.

Manchmal bekommt das Kind ein Geschwisterchen. Es ist
eifersüchtig, weil das neue "Neugeborene"
mehr Zeit und körperliche Nähe beansprucht, fühlt sich
vom Thron gestoßen und fällt in alte Babygewohnheiten
zurück.
So kann es auch unserem Trauerkind gehen, wenn ein
Folgekind kommt. Schon in der Schwangerschaft stellt
sich oft die körperliche Trauer ein, diesmal verbunden
mit Angst. Und ist das Folgebaby erst einmal da, spüren
wir den vorwurfsvollen "Blick" unseres
Trauerkindes, manchmal wie körperlich "Und ich?
Für mich hast Du keine Zeit mehr, liebst Du mich nicht
mehr?", und wir bekommen ein schlechtes Gewissen,
glauben eine schlechte Mutter zu sein, die ihr totes
Kind vernachlässigt.
Irgendwann hat sich aber alles eingespielt. Das
Trauerkind merkt, daß es auch Zeit für es gibt, daß es
nicht vergessen ist. Auch das Folgekind lernt, daß noch
ein Geschwisterkind auch die Liebe seiner Eltern mit
beansprucht. Es wird zum Grab mitgenommen und wenn es
älter wird, werden ihm Fotos gezeigt und es wird ihm
erklärt, was passiert ist. So wie Geschwister ganz
selbstverständlich miteinander groß werden, lernt auch
das Folgekind, daß das Sternenkind das Trauerkind bei
seinen Eltern gelassen hat, an seiner statt. Und da
auch bei der größten Geschwisterliebe Streit
unvermeidlich ist, werden auch da Machtkämpfe um die
elterliche Aufmerksamkeit nicht ausbleiben. Manchmal
ein schlechtes Gewissen, wenn man sein Folgekind
richtig glücklich anlacht, dann wieder wird das
Folgekind zum "Kasper" oder
"Haustyrann" wenn es merkt, daß Mama "zu
lange" heute so still und nachdenklich ist. Aber
irgendwie gibt es dann auch schnell wieder Versöhnung.


Dann kommt das Kind in die Pubertät, lehnt sich gegen
die Eltern auf, es gibt Zoff. "Laß mich in Ruhe.
Du hast mir überhaupt nichts zu sagen" etc. Die
Liebe der Mutter wird ausgetestet bis zum geht nicht
mehr, aber sie ist (meistens) immer noch da, auch wenn
viele Jugendliche den Kontakt zu ihren Eltern fast ganz
ablehnen, die Türen verschließen.
Und unser Trauerkind: Jetzt passiert es zum ersten Mal,
daß wir z.B. einen Kinderwagen ansehen, hineinschauen
und das Baby bewundern, wartend auf das so bekannte
Gefühl des Schmerzes- und es kommt nicht. Wenn das zum
ersten Mal passiert, erschrecken wir uns
wahrscheinlich, denken "Ich liebe mein Baby nicht
mehr. Ich spüre den Schmerz nicht. Was bin ich für eine
Rabenmutter". Aber die Trauer will nicht mehr
"abrufbar" sein. Will einfach nicht mehr
irgendwelchen Ritualen und Signalen gehorchen, will
kommen und gehen, wann es ihm passt. Jetzt kann es
sein, daß man von heftiger Trauer mitten in der Nacht
geweckt wird, was wahrscheinlich schon lange nicht mehr
passiert ist. Wie ein Jugendlicher, der nachts um 3
beschließt seiner Mutter doch von seinem Liebeskummer
zu erzählen.

Dann irgendwann ist das Kind erwachsen, verlässt das
Elternhaus. Stirbt damit die Liebe der Mutter? Nein.
Nach einer Eingewöhnungszeit fängt die Mutter an, ihr
Leben wieder ganz so zu leben, wie sie es möchte. Sie
liebt ihr Kind, aber es ist aus dem Haus. Und jedes
Kind ist anders. Einige rufen ihre Mutter 2 mal die
Woche an, einige lassen sich noch eine Weile die Wäsche
waschen und sie sehen sich häufig, wieder andere melden
sich nur zu Weihnachten und Neujahr. Aber die
Mutterliebe bleibt.

Und die Trauer. Auch die zieht irgendwann vielleicht
aus, nur das warme Gefühl der Liebe zu diesem Kind
bleibt. Und der gelegentliche Anruf, das gelegentliche
Gefühl, das an den alten Schmerz erinnert, aber doch
ganz anders ist.

Und wie es bei lebenden Kindern sein kann, daß auch
nach vielen Jahren, die erwachsene Tochter mit einem
Koffer in der Hand in der Tür steht, weinend in die
Arme der Mutter fliegt und erst einmal wieder für ein
halbes Jahr zurück ins alte Kinderzimmer zieht, kann
auch unser Trauerkind zurückkommen, mal für einen
Kurzbesuch, dann vielleicht sogar für eine ganze Phase.
Aber ob das nun passiert oder nicht, die Mutterliebe
ist die Gleiche.

Jedes Kind entwickelt sich anders. Einige lernen erst
mit 2 Jahren laufen, andere ziehen schon mit 16 von zu
Hause aus. Wir können das nur bedingt beeinflussen und
es ist nicht das Maß unserer Liebe wie schnell oder gut
sich ein Kind entwickelt. Es steckt auch in ihm.
Und jedes unserer Trauerkinder entwickelt sich nach
seinem Tempo, mit seinen Fortschritten und
Rückschlägen. Wir können mit Therapien und Gesprächen
(wie zum Beispiel durch dieses Forum) versuchen die
Entwicklung zu unterstützen, aber ganz steuern können
wir sie nicht.

Es ist nicht das Maß unserer Liebe zu unseren
Sternchen, wie wir trauern; körperlich oder seelisch,
24 Stunden oder in Schüben. Alles hat seine Zeit. Und
die "Entwicklungszeit" unserer Trauerkinder
läßt sich nicht in Erdenzeit messen. Manche sind schon
nach wenigen Monaten "Schulkinder" andere
sind noch nach Jahren in der "Säuglingsphase"


Menschen die wir lieben bleiben für immer,denn sie
hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.
Sibylle mit Anissa & Sara Marie für immer tief im
Herzen.
Schmerzlich vermissend.In Liebe eure Mami


Diesen Blogeintrag editieren

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 04.10.2008, 06:26
Ich werde leben
Ich werde leben,
solange euer Herz schlägt.
Ich werde leben,
solange ich bei euch einen Platz im Herzen habe.
Ich werde leben,
solange ihr euren Weg geht.
Ich werde leben,
solange in eurem Leben ein Lächeln erscheint.
Wenn ihr mich sucht,
dann sucht in eurem Herzen.
Wenn ihr mich dort findet,
dann lebe ich in euch weiter.

Du gingst,
ohne dass ich mich verabschieden konnte,
hinterließt eine unendliche Leere,
die niemand füllen kann.
Ich stand an Deinem Grab,
doch ich konnte nicht glauben, dass Du darin liegst.
Ich ersticke an dem Schmerz, an den Tränen.
Niemand, so scheint es, kann diesen Schmerz mildern,
denn niemand wird Dich je ersetzen.
Doch der Schmerz wird verblassen,
irgendwann,
denn ich werde begreifen,
dass Du für mich niemals sterben kannst,
weil Du in meinem Herzen ewig lebst!

Hätte ich einen Wunsch frei, einen Traum,
der wahr werden könnte;
Ich würde Gott von ganzen Herzen um das Vergangene
und um Dich bitten.

Tausend Worte können Dich nicht wiederbringen
- ich weiß das -
weil ich es versucht habe.

Auch tausend Tränen können das nicht
- ich weiß das -
weil ich sie geweint habe.

Zurückgelassen hast du schöne und glückliche
Erinnerungen.
Aber ich wollte nie Erinnerungen.

*** Ich wollte nur dich ***

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 04.10.2008, 06:25
Wir können....
Wir können die Ängste des anderen nicht tragen
ihn nicht von seinem Schmerz befreien
die Last der Vergangenheit nicht nehmen
die Trauer aus dem Herzen nicht verbannen
vor Einsamkeiten nicht bewahren.
Doch wir können einander
die Hand reichen,
damit Angst und Schmerz und Belastung
uns nicht überwältigen und erdrücken.
Wir können uns mit der
Aufmerksamkeit und Achtung begegnen,
dass nichts zu schwer ist,
als dass wir es nicht voreinander zeigen dürften.

Hallo Ihr lieben !
Das finde ich sehr treffend und schön.

Schön das es euch gibt.

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 27.09.2008, 18:06
Hallo Du liebe
Ja natürlich darft du sie abschreiben für deinen geliebten Engel.
Ich muss auch weinen , wenn ich solche Gedichte lese.


Wünsch Dir alles liebe und viel Kraft.

War eine Weile nicht hier, sorry deswegen erst jetzt meine Antwort. :)


Lieben Gruss Sibylle

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 10.08.2008, 17:49
die Gedichte und Sprüche sind sooo schön, dass ich erst recht heulen muss. Werds mir abschreiben (hoffe ich darf das) und in mein Buch für meinen Engel kleben. Ich hab nämlich so ein Buch für meinen Engel angelegt, wo ich immer Gedichte hineinschreibe und Bilder hineinklebe als Erinnerung an meinen Engel!

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 21.07.2008, 00:29
hi meine liebe ich hatte einenmedizinischen AB in der 20 woche du bist nicht allein ...

meld dich einfach ...

sweetsinchen

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 23.05.2008, 01:16
Trost
Trost

Wenn Trauer fest die Arme
um Deine Seele schlingt,
der Kummer still und leise
tief in Dein Herz eindringt.

Wenn viele heiße Tränen
benetzen Dein Gesicht,
und Deine trüben Augen
verlieren jede Sicht.

Wenn tief in Deinem Körper
das Leid Dich fast zerreißt,
Du langsam kannst verspüren
wie alles kalt vereist.

Dann schau hinauf zum Himmel
such Dir den hellsten Stern,
hör wie er leise flüstert
ein Engel hat Dich gern.

Der Kummer wird verfliegen
die Tränen Dich befreien,
ein Engel sanft Dich tröstet
im hellen Lichter - schein.

Spuren im Sand vergehen, aber Spuren im Herzen bleiben für immer.

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 07.05.2008, 15:51
Pfui
Pfui echt das allerletzte soetwas hier einzustellen.Perverse Idioten.
Geht an einen geeigneten Platz.Echt ecklig. :evil:

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 30.04.2008, 14:36
Ja es ...
Hallo :)

Ja das finde ich auch.
Dachte ich stelle es mal ein.
Ich empfinde es als trost und es gibt mir irgendwie Hoffnung.

Wünsche euch allen einen sonnigen Tag.

Lieben Gruss Sibylle 8)

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 29.04.2008, 22:22
:cry:

ist das schön!!!

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 29.04.2008, 21:43
Mama ich lebe....
Mama ich lebe
Mama, ich lebe - in einer anderen Welt,
hier zählt nur Liebe, kein Gold und kein Geld!
Mama, ich lebe - nur anders als auf Erden,
wisse, hier wird jeder glücklich werden.
Mama, ich lebe - bin immer noch da,
sprich mit mir, denn ich bin dir ganz nah!
Mama, ich lebe - und ich liebe dich so,
denn die Liebe die bleibt und macht mich so froh!
Mama, ich lebe - und schenk mir Vertrauen,
es gibt für uns ein freudiges Wiederschauen!
Mama, ich lebe - und wünsch' mir von dir,
dass du dein Leben lebst, ich seh' es von hier!

Spuren im Sand vergehen, aber Spuren im Herzen bleiben
für immer.

Sibylle mit Anissa & Sara Marie für immer tief im
Herzen
und stets in Gedanken.Hab euch so lieb.Bussi eure Mami
die euch nie vergißt und für immer ganz doll lieb hat.

Mit Zitat antworten Beitrag Verfasst: 02.02.2008, 03:03
hallo sybille!
es freut mich dass es dir besser geht. ich war so lange nicht im forum und bin ganz erstaunt, wie es hier aussieht. bei mir ist der abbruch jetzt ein jahr her und die zeit war noch mal schwer. vergessen und aufhören zu lieben wird man nie. das ist auch gut so. ich habe auch noch meine kleine gedenkecke. die schuldgefühle kenn ich auch, meine vernunftsendscheidung ist noch immer nicht so recht in meinem herzen angekommen. aber es wird besser!
ganz liebe grüsse
sanny


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