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 Brief an mein Baby.Es tut mir so leid... 

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Beitrag Brief an mein Baby.Es tut mir so leid...
16.11.2011 Heute ist der Tag an dem ich schwanger geworden bin.Ich wußte es nur noch nicht.Ich hatte keine Ahnung das von heute an an neues Leben geschaffen worden ist und das warst du.

28.11.2011 Heute habe ich einen Test gemacht weil meine Tage nicht gekommen sind,zuerst dachte ich,es liegt am Stress,da es ja schon öfter vorgekommen ist das meine Regel ausgeblieben ist.Der Test hat angezeigt das ich schwanger bin:Ich kann nicht sagen was ich gefühlt habe in dem Moment,aber es war keine Angst oder Enttäuschung.Nein es war ein bißchen Freude dabei.Denn du mein kleiner Schatz warst in meinem Bauch.Ein kleiner Mensch sollte in meinem Bauch heranwachsen.Ich hatte das ja schon geahnt weil ich sehr oft an Übelkeit gelitten habe aber das war alles nicht schlimm denn tief in meinem Inneren wußte ich das es dich gibt und es ist nicht schlimm das mir schlecht ist denn so weiß ich das du da bist.Ich liebe dich mein kleiner Engel.

01.12.2011 Heute habe ich deinem Papa erzählt das du unterwegs bist,er hat sich viele Sorgen gemacht und für ihn stand gleich fest das du nicht leben darfst.Mein kleiner Engel,du hast sicherlich gemerkt wie traurig ich an diesem Tag war.Aber ich wollte an sowas gar nicht denken,denn du bist ja mein Baby und ich deine Mama,ich muss dich doch beschützen.

19.12.2011 Niemand ausser deinem Vater und ich wissen das es dich gibt.mein kleiner engel,ich habe soviel nachgedacht und weiß nicht was ich machen soll.glaub mir bitte das ich dich liebe und das ich dich so gerne behalten möchte.du bist doch ein teil von mir und ich liebe dich über alles.aber ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll.meine größte sorge ist,was die anderen sagen.weißt du,deine geschwister sind von zwei verschiedenen vätern und mein bruder zieht mich jetzt schon immer damit auf.ich habe meinem vater in letzter zeit soviel kummer bereitet und ich weiß nicht wie ich ihm das jetzt sagen soll.mein engel,ich habe dich so lieb und möchte dich so gerne behalten.aber hier ist niemand der mir sagt wir schaffen das,wir helfen dir dabei.ich weiß nicht wie es jetzt weitergehen soll.ich habe meine hebamme angerufen und ihr von der sache erzählt und ich habe auch über eine abtreibung gesprochen.ich weiß mein engel sowas tut eine mama nicht und ich weiß auch nicht wie ich jetzt damit klarkommen soll.aber bitte glaube mir ich liebe dich von ganzem herzen.deine mama

29.12 2011 mein engel heute war ich bei der beratungsstelle,wegen dieser schrecklichen abtreibung.niemand ist hier und sagt mir ich soll das lassen,ich soll dich behalten.bitte glaub mir mein schatz ich will dich so gerne behalten.abends im bett spürst du bestimmt immer meine hand auf meinem bauch.ich versuche dich zu spüren,dir zu zeigen das ich da bin.ach mein schatz ich bin so unglücklich,merkst du das ich dich liebe und dich behalten möchte? ich liebe dich mein engel.deine mama

02.01.2012 mein engel.ich war heute zum ersten mal beim frauenarzt und ich konnte dich sehen,deine kleinen ärmchen,beinchen,deinen kopf und deinen körper.ich habe gesehen wie kräftig dein herz schlägt und du dich da hin und her bewegt hast.ich war innerlich so glücklich.ich habe so eine tiefe liebe in mir gespürt.du warst da in meinem bauch,ein teil von mir.der gedanke daran dich zu verlieren ist schrecklich und zerreist mir das herz.ich habe schon solange diese muttergefühle.am weihnachten und silvester habe ich keinen tropfen alkohol getrunken weil ich wußte das dir das nicht gut tut.mein engel ich liebe dich ....deine mama

03.01.2012 heute war ich im krankenhaus zur besprechung.wegen der abtreibung.mein engel du musst mich hassen weil ich das getan habe.der arzt hat wieder ein bild von dir gemacht und ich konnte dich wieder sehen.ich kann diese schmerzen nicht beschreiben die ich empfunden habe.du hast sie sicherlich gespürt und keinen ahnung gehabt was deine mama da vor hat.es weiß immer noch keiner aus meiner familie das es dich gibt weil ich soviel angst davor habe aber dein bild habe ich immer bei mir.ich liebe dich mein engel.deine mama

06.01.2012 DIE HÖLLE
ich habe die ganze nacht nicht geschlafen bin immer wieder aufgewacht.ich möchte dich nicht hergeben mein engel du gehörst doch zu mir.in meiner angst habe ich heute morgen meinem vater eine sms geschrieben.darin habe ich ihm gesagt das es dich gibt,ich hatte die hoffnung er würde mir sagen das wir das schaffen.es war mein hilferuf an meinen vater damit du leben darfst.er kam dann und hat mich abgeholt,mein engel ich habe ihm immer wieder gesagt das ich nur davor angst habe was die anderen sagen,ich dachte er merkt das ich dich behalten möchte und ich habe innerlich immer wieder gebetet er möge was sagen das ich nicht ins kh muss.ich habe einen hilferuf an meine mama im himmel gesendet sie möge mir doch helfen das papa irgendwas sagt damit ich dich nicht hergeben muss aber es kam nichts.ich habe die ganze fahrt über geweint und hatte so eine angst mein herz tat mir so weh.warum konnte ich nicht stark sein und darauf scheissen was die anderen sagen oder denken,wieso konnte ich nicht zu dir halten? du warst da in meinem bauch und hattest keine ahnung was passieren würde.die ganze zeit über habe ich gebetet bitte lass papa umdrehen,bitte lass uns nach hause fahren ich will nicht ins kh.ich kann das nicht.doch meine papa ist weitergefahren.im kh angekommen wollte ich alleine da rein.papa fuhr weg.in der eingangstür musste ich wieder so weinen ich hatte solche schmerzen in meinem herzen,du hast es bestimmt gemerkt.ich wollte umdrehen doch ich bin dann reingegangen.auf dem weg nach oben bekam ich pötzlich keine luft mehr ...ich hatte angst,wußte das ich den schlimmsten fehler mache den ein mensch nur machen kann,ich wollte raus da....weg......mit dir zusammen......doch ich ging wie betäubt weiter nach obe.-dort bekam ich dann ein zimmer in dem ich warten sollte.ich saß da ganz alleine und habe zu meiner mama gebetet sie möge doch bei mir sein und mir helfen.......uch habe immer wieder auf mein handyy gesehen in der hoffnung mein papa würde mir schreiben....ich hol dich ab wir schaffen das.....doch es kam nichts.nach einiger zeit kam dann eine schwester und meinte ich soll gleich diese tablette nehmen,sie würde schmerzen verursachen wenn es zu schlimm werden würde dann müßte ich bescheid sagen.mein engel,meine mutterinstinkte waren geweckt,ich wußte wenn ich die jetzt nehme kommst du den tod immer näher.ich bekam so eine angst habe die tablette immer von einer seite zur anderen geschoben ich konnte sie nicht nehmen.ich bekam wieder keine lust,musste raus da...ich lief die treppe runter zum eingang und dann nach draussen.ich konnte das nicht.meine letzte hoffnung war nochmal papa anzurufen und ihm das zu erzählen.ich rief ihn an und erzählte ihm ich habe angst die tablette zu nehmen.er dachte ich hätte angst vor den schmerzen aber nein die waren mir egal ich hatte angst sie zu nehmen weil ich wußte ich schade dir damit.wie kann ich meinem eigenen kind schaden? warum hat papa nicht gesagt ich hol dich ab wieso hat er meine verzweiflung denn nicht gemerkt.ich war wieder alleine,musste nach oben gehen.die treppe wieder.......angst....atemnot....ich kann das nicht...ich bekomme panik...weiß nicht was ich tun soll....halte mein bauch fest und denke nur noch mein gott ich liebe mein kind so sehr warum hilft mir keiner?......im zimmer angekommen sitzt meine nachbarin sie merkt das ich angst vor der tablette habe aber sie denkt auch das es wegen den schmerzen ist doch so ist es nicht.sie weiß nicht worum es geht ich bete noch einmal zu meiner mama sie möge mir helfen doch es passiert nichts.ich schalte meine gedanken aus und nehme diese tablette,verdränge für den moment das sie dir schadet.lege mich ins bett und warte,denke an meine mama sie möge bei mir sein,die schwester gibt mir noch eine tablette und dann noch eine zum schlafen.ich schlucke beide schnell runter lege mich wieder hin lege meine hände auf meinen bauch und rede in gedanken mt dir....das ich dich liebe und bei dir bin.....ich weine leise vor mich hin der schmerz in meinem herzen wird immer größer........ich schlafe ein......stimmen wecken mich...ich soll nach unten gefahren werden zur op....ich bin benommen von der tablette,bin gar nicht ganz wach....aber mir laufen die tränen runter.....weil ich weiß was nun passiert.ich liege im zimmer vor dem op der narkosearzt kommt zu mir...ich bitte ihn er möchte mir ganz schnell die spritze zum schlafen geben ich möchte ganz schnell weg sein......meine tränen laufen weiter....er denkst ich habe angst vor der narkose doch das habe ich nicht.....mein engel du lebst noch und ich weiß genau wenn ich jetzt einschlafe stirbst du......der arzt sagt noch zu mir ....sie gucken mich so ängstlich an.....sie brauchen keine angst haben....ich habe keine angst nicht vor ihm sondern davor das du sterben wirst.doch niemand weiß was in mir vor sich geht.dann bekomme ich die maske auf mein gesicht für sauerstoff meinen tränen laufen weiter....ich denke noch ein letztes mal an dich und sage dir in gedanekn das ich dich liebe .........dann schlafe ich ein......um 11.40 Uhr hat heute dein herz aufgehört zu schlagen,du wurdest brutal aus deiner sicheren umgebung gerissen...niemand hat gesehen oder geahnt was in dir vor sich geht nicht mal ich mein engel.ich habe geschlafen und anstatt dich mit meinem leben zu beschützen habe ich dich getötet.ich war so feige.....habe nicht darauf gehört was ich will......ich habe nicht gekämpft für dich ich habe schon vorher aufgegeben.um 12.40 bin ich aufgewacht und wußte was ich getan habe.ich weinte wollte da weg......dann haben sie mich in mein zimmer gefahren......meine tränen hörten nicht auf...ich hielt die ganze zeit meinen bauch und wünschte mir du wärst noch da.ich hasse mich für das was ich getan habe sowas tut eine mutter nicht.ich komme damit auch nicht klar mein schatz.ich liebe dich so sehr und mein herz tut so weh.ich würde alles dafür geben es rückgänging zu machen.ich merke das in mir etwas fehlt und das bist du mein engel.....es sind schmerzen die ich noch nie so empfunden habe.ich denke die ganze zeit an dich.am 6 januar um 11.40 bist du gestorben und am 8 august hättest du das licht der welt erblickt.doch ich habe dir dein leben genommen und damit werde ich nie klarkommen.mein baby.....ein teil von mir ...du hast mir vertraut weil ich deine mama bin und ich habe dich getötet.ich liebe dich so sehr......du bist in meinem herzen und wenn du mir verzeihen kannst bleib bitte immer bei mir.ich wollte dich.....ich hoffe der liebe gott erzählt dir alles auch was in mir vorging vielleicht merkst du dann das ich dich wirklich liebe.dein bild mein engel werde ich immer bei mir haben.das ist das einzige was ich von dir habe.ich schäme mich dafür was ich für eine mutter bin.bitte bitte glaube mir das ich meine leben dafür geben würde um alles ungeschehen zu machen aber das geht nicht mehr.du bist jetzt im himmel und weißt gar nicht warum deine mutter dir sowas angetan hat.du hast keine schuld ich liebe dich und ich werde dich immer lieben und nie versgessen mein kleiner engel.......die leere in mir werde ich mein leben lang spüren.......mit dir ist auch ein teil von mir gegangen............ich liebe dich mein engel deine mama.......Bitte verzeih mir.


08.01.2012, 20:58
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Beitrag Re: Brief an mein Baby.Es tut mir so leid...
Hallo Annemarie,



dein Brief hat mich sehr bewegt. Du hast darin deinem Sternchen geschrieben wie schwer dir deine Entscheidung gefallen ist und auch geschrieben das du bis zur letzten Minute noch drauf gewartet hast das dich jemand erhört und dir Hilfe anbietet.
Leider hat niemand verstanden was du wirklich wolltest und niemand hat dir die Hand gereicht und gesagt wir schaffen es.
Ich denke es war auch nicht deine Endscheidung sondern mehr eine Endscheidung zu der du von den äußeren Umständen getrieben wurdest.

Dein Sternchen wird dir schon verzeihen haben. In deinem Brief sieht es wie sehr du es liebst.


Freundliche Grüße

Oscar


10.01.2012, 11:16
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Beitrag Re: Brief an mein Baby.Es tut mir so leid...
Liebe Annemarie,

als ich deinen Brief gelesen habe konnte ich mich völlig mit dir Identifizieren ... der Schock, die Tränen, die Gespräche mit deinem Engelchen, die Hand auf dem Bauch, etc.!

Ich stehe kurz vor dem SA und es trifft mich tief .... wir haben nicht so komplett unterschiedliche Umstände in unserer Umwelt ...

Dein kleiner Engel war die Zeit die ihr hattet völlig geliebt, und ihr habt miteinander viel geredet... das Engelchen hat dir sicher schon verziehen!

Liebste Grüße,
Ines


19.02.2012, 21:00
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Beitrag Re: Brief an mein Baby.Es tut mir so leid...
ein sehr schöner und ergreifender brief! dein engelchen wird sicher von oben auf dich aufpassen


25.02.2012, 15:31
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Beitrag Re: Brief an mein Baby.Es tut mir so leid...
als ich deinen Beitrag las,mußte ich weinen.Es tut mir so unendlich leid.Du hast dies nur durchgezogen,weil alle anderen es von dir verlangten.
Ich habe selber einen SA vor einer Woche hinter mich gebracht.Bei mir stand mein Mann hinter mir,er wollte kurz davor mit mir wieder gehen.
Doch leider gab es keine andere Möglichkeit.Obwohl ich weiß,daß es die richtige Entscheidung war,bin ich dennoch traurig.


01.03.2012, 14:46
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Beitrag Re: Brief an mein Baby.Es tut mir so leid...
Hallo Annemarie,
dein Brief hat mich sehr zum weinen gebracht. Hab mich sehr mit dir identifiziert. Mir ging es damals aehnlich, es sind seit dem 20 Jahre vergangen... Meine Gefuehle waren sehr aehnlich, doch ich war mir nicht sicher, dass ich das Baby behalten sollte, jedoch habe ich auch gehofft, jemand wuerde mir sagen, dass "wir" es schon schaffen. Ich war damals gerade 17 geworden, meine erste grosse Liebe war ein ziemlicher Weiberheld. Ich lebte in Chile und hab den Schwangerschaftstest an dem Tag gemacht, an dem ich wieder zurueck nach Deutschland sollte. Dort bei meiner Familie angekommen, hab ich mich meiner Schwester anvertraut, die mir sagte, ich solle es meiner Mutter sagen. Diese litt damals unter schweren Depressionen und hat mir gesagt, sie haette keine Kraft dazu, mir zu helfen, ausserdem waere der Vater des Kindes weit weg und zudem noch ein unzuverlaessiger Mensch. Ich sei erst 17 und haette mein ganzes Leben noch vor mir. ich hatte noch ein paar Wochen Zeit, mich zu entscheiden. Bis ich im Krankenhaus war, hatte ich immernoch nicht entschieden, ich hab einfach das gemacht, was angefangen war. Kein anderer von meiner Familie sollte davon erfahren, deshalb bin ich fuer 2 tage in eine andere Stadt und stationaer "behandelt" worden. Als ich von meiner Narkose halb aufgewacht bin, hab ich die Nadel von meinem Arm weggeschlagen und nach meiner Mutter geschrien, zumindest hat mir das spaeter meine Bettnachbarin erzaehlt. An demselben Tag bin ich einer Hochschwangeren begegnet, die mir vorgehalten hat, dass ich mein Kind getoetet habe, wie man sowas nur machen kann und dass mein Kind bereits einen Herzschlag hatte und so weiter... Ich war fertig, und allein.
Spaeter hab ich erfahren, dass kurz nach mir eine andere Schulfreundin von demselben Jungen geschwaengert wurde und das Kind behalten hat. Heute sehe ich Fotos von dieser schoenen jungen Frau auf Facebook und jedes Mal frage ich mich, wie mein Kind wohl waere, wie ich als Mutter gewesen waere... Ich bin nie wieder schwanger geworden, keine Ahnung ob es an der Abtreibung lag, ich weiss nur, dass sobald ich denke, es verkraftet zu haben, irgendetwas mir klar macht, dass nichts verkraftet ist. In der Zwischenzeit habe ich meiner Mutter verziehen, dass sie mir damals nicht helfen konnte, ich hab mein Kind immer wieder um Vergebung gebeten, aber die Leere bleibt. Ich wuensche jedem anderen, besser damit klar zu kommen und irgendwann einen Schlussstrich ziehen zu koennen. Ich kann's (noch) nicht...
Ich wuensche dir von Herzen alles Gute und dass du deine Liebe eines Tages einem anderen Kind weitergeben kannst, wenn du das moechtest.


10.10.2012, 16:13
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