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 PND - Pränataldiagnostik 

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Seelsorger

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Sehr geehrte Frau Leube,

über das hinaus, was ich soeben Jane geschrieben habe:
Ich denke wie Sie auch, dass die Information über den Rechtsanspruch nur über ein Gesetz geht. Dieses Gesetz kann man einfordern und ggf. einklagen.
Ich weiß aus dem Bereich der Bestattung fehlgeborener und abgetriebener Kinder, dass es 2 Bundesländer gibt, in denen die Ärzte per Bestattungsgesetz dazu verpflichtet sind, die Eltern auf die Möglichkeit der Bestattung hinzuweisen.
Etwas ähnliches stelle ich mir auch für die Frauenärzte vor. Ein jeder, der auch nur einem Paar PND vorschlägt, muss verpflichtet werden, die Eltern auf ihren Rechtsanspruch hinzuweisen. Ein zweiter Hinweis muss erfolgen, wenn der PND positiv ausgefallen ist, d.h. das Kind krank ist.
Nur so kann dem wilden Treiben der Frauenärzte im Bereich der PND Einhalt geboten werden. Meine Frage ist nur, in welchem Gesetz diese Anweisung zu verankern ist.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer


24.07.2006, 00:14
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Sehr geehrter Herr Schäfer,
ja,Sie haben Recht.
Viele Eltern werden es nicht lesen.Jedoch würden es viele Ärzte auch nicht weiter geben.Da bin ich mir 100% sicher.Also wird es schwierig,einen Weg zu finden.Mit Gesetzen die Variante ist wahrscheinlich die einzige,nur leider geht es bei uns nicht so schnell mit Gesetzentwürfen.Ich glaube aber,dass ein schnellerer Weg gefunden werden müßte! Ich finde es ja schon gut über Ihre Möglichkeiten der Seelsorge.Nur leider gibt es sie bei uns kaum oder gar nicht.Ich glaube,da besteht auch ein großer Handlungsbedarf von seitens der Kliniken!Ich wüßte auch nicht,wen man noch mobilisieren könnte,und wer genug Einfluß hat.Wir Eltern haben kaum eine Chance,etwas zu verändern.
Dafür ist die Situation zu selten.Es würde nur bundesweit vielleicht etwas bringen.
Auch Ihren "Einspruch" bezüglich der Ärzte kann ich verstehen,nur wenn man lange Zeit alle Hinweise "übersieht",hat man dann auch nicht das Recht,jemanden so zu überrumpeln.Es kommt immer auf die Situation an.
Liebe Grüße Jane


24.07.2006, 01:30
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Lieber Herr Schäfer, liebe Jane,

bei JEDER Frau, die in der Schwangerschaft zum Arzt geht, wird PND gemacht. Ultraschall ist ja nichts anderes als PND und kann zu den gleichen Ergebnissen führen wie eine Fruchtwasseruntersuchung.

Ich würde den Rechtsanspruch nach wie vor an die Abrechnung der Schwangerenvorsorge binden. Das ginge ganz schnell (wenn es denn gewollt würde), weil man dafür keine Gesetzesänderung braucht und es wäre 100%ig effektiv, weil kein Arzt es sich leisten kann, die Schwangerenvorsorge umsonst zu machen.

Ob die Schwangeren es lesen würden, ist eine andere FRage. Aber gerade bei den Wahlleistungen denke ich schon, weil sie ja dafür bezahlen müssen.

Liebe Grüße
Barbara


24.07.2006, 10:10
Seelsorger

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Hallo Barbara,

Ihre Gedanken haben etwas für sich. Ich werde sie mal mit unseren Hebammen und Frauenärzten der Klinik besprechen undmelde mich dann hier wieder.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer


24.07.2006, 10:44
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Lieber Herr Schäfer,
ich denke schon eine ganze Weile über Ihre Ideen nach.Haben Sie in der Klinik sprechen können?Es ist ein schweres Thema,das Sie in Bewegung bringen wollen.
Wie handhaben Sie es in der Klinik mit den Infos wegen der Bestattung?
Sie hatten das glaube ich in einem Beitrag angesprochen.
Ich habe im nächsten Monat einen Termin bei meinem jetzigen FA.Er ist aber damals auch Belegarzt gewesen.Ich würde ihn gern auf Ihre Arbeit aufmersam machen.Ich habe ihn in 9 Jahren als netten und einfühlsamen Arzt
kennengelernt.
Ich könnte mir gut vorstellen,so etwas zu erreichen.
Liebe Grüße
jane30


30.07.2006, 00:32
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Seelsorger

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Hallo Jane,

in unserer Klinik werden nur die im Mutterpass vorgesehenen Untersuchungen durchgeführt. Wir bieten keine weiteren Untersuchungen und führen sie auch nicht durch.
Ich bin in der Arbeitsgruppe (AG), weil mich das Thema interessiert und ich die gegebene Situation verändern zum Wohle von Mutter und Kind will.
Eine jede Frau, die bei uns in der Klinik ihr Kind verliert, erhält ein Infoblatt mit verschiedenen Angaben, u.a. auch die Info der nächsten Termine für Trauerfeier und Bestattung.
Per Internet kann Ihr FA gerne bei der Diskussion und Gestaltung der Zukunft der PND mitwirken. Er soll - wenn Interesse vorhanden - mit mir Kontakt aufnehmen: www.kindergrab.de bzw. www.stillgeburt.de
Ich danke Ihnen, dass Sie Leute für dieses Thema sensibilisieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer


31.07.2006, 01:26
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Hallo,

vielleicht würde der Weg über Medien wie Zeitschriften oder Irgendeiner Sendung weiter helfen Frauen aufzuklären, dass man sehr wohl sein Kind austragen kann um in Würde Abschied zu nehmen.
Ich habe irgendwo mal einen Erfahrungsbericht darüber gelesen und das hat mich sehr gerührt. Ich denke so etwas vergessen die Menschen nicht so schnell und ich kann mir vorstellen, dass sich viele, wenn in Ihrem Umkreise eine Frau in eine solche Lage käme auch daran erinnern würden.
So manche Frau würde vielleicht ihrem Arzt wiedersprechen, wenn sie so etwas über die Medien schon gehört oder gelesen hätte.
Vielleicht könnte sich so mit der Zeit auch die Einstellung vieler Ärzte ändern.
Die Asklepios Klinik in Germersheim hat eine sehr schöne Entbindungsstation und Gynekologie. Dort weiß ich, wurde vor Jahren schon sehr gut mit solchen Themen umgegangen.


Gruß
Katja


01.08.2006, 15:04
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Seelsorger

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Hallo Katja,

prinzipiell haben Sie mit dem Weg über die Medien recht. Hierzu gibt es jedoch einige Hürden:
a) Die Medien müssen es berichten wollen. Hier zählen häufig Einschaltquoten mehr als Informationsgehalt.
b) Wer liest es? Wer schaut es sich an? - Seit ich mich mit dem Thema Stillgeburt (Tod des Kindes vor oder während der Geburt) beschäftige, ist für mich die Welt voller Frauen, die während der Schwangerschaft ein Kind verloren haben. In den davorliegenden 40 Lebensjahren ist mir dies ein einziges Mal passiert. Ich erkläre es damit, dass ich früher dafür einfach nicht sensibel war. - Weniger dramatisch werden Sie es mit schwangeren Frauen erlebt haben. Bis zur eigenen Schwangerschaft bzw. dem Wunsch, schwanger zu werden, sahen Sie wohl auch kaum Schwangere bzw. Mütte mit ihren Neugeborenen. Seit Ihrer eigenen Schwangerschaft ist hingegen die Welt voller dieser Frauen. Sie sind dafür sensibel. (Wenn es nicht stimmt, schreiben Sie es mir bitte.)
Auf diesem Hintergrund werden vor allem die Frauen es lesen bzw. ansehen, die bereits mit PND irgendwie in Berührung gekommen sind. Info als solches ist ja nicht schlecht, aber hinterher ist zu spät, und vorher sind die Menschen dafür nicht sensibel. - Darin sehe ich das große Problem.
Trotzdem: Man soll das eine tun ohne das andere zu lassen. Der Weg über die Medien ist sicherlich sinnvoll. Nach meinen Erfahrungen wird er jedoch die eigentliche Zielgruppe kaum erreichen.
Man könnte es in der Schule im Religions- bzw. Ethikunterricht mal als Rollenspiel durchspielen. Nur muss auch hier sichergestellt werden, dass es in jeder Klasse gemacht wird.
Ich danke Ihnen für den Hinweis aus für Asklepios-Klinik in Germersheim. Ich werde mal mit denen Kontakt aufnehmen und nachfragen, wie die es mit der PND machen. Man muss ja das Rad nicht neu erfinden.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer


01.08.2006, 22:57
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Lieber Herr Schäfer,
ich habe lange überlegt,ob ich schreiben soll.
Ich denke,dass Sie auch wieder Recht haben,wie so oft.
Leider.
Die meisten schwangeren Frauen werden sich mit dem Thema nicht so auseinander setzen.
Man glaubt ja nicht,dass es ausgerechnet einen selbst trifft.Ich spreche da aus persönlicher Erfahrung.

Die Medien sind so eine Sache für sich.Es wird schon viel geschrieben,es gibt viele Internetseiten,kurz es gibt vieles,was öffentlich ist.
Aber man weiß ja nicht,dass es einen selbst betreffen könnte.

Vielleicht wäre es ja noch möglich,über die Krankenkassen etwas zu erreichen.
Vielleicht ist es auch sinnvoll,für die Ärzte Fortbildungen anzubieten.
Ganz einfach,dass sich die alte Sichtweise ändert.
Viele Grüße Jana


01.08.2006, 23:19
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Seelsorger

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Hallo Jana,

es freut mich, dass Sie mir bezüglich der Presse zustimmen. Das erspart Tauziehen. Mir geht es jedoch nicht um Rechthaberei, sondern wirklich um den sichersten und wirksamsten Weg.
Die Frauenärzte sehe ich in Bezug als die Gruppe an, die nicht zu "missionieren" ist, sondern mit einklagbaren Vorschriften und Gesetzen zur Aufklärung gezwungen werden müssen. Sie sind es doch, die an der PND verdienen, ganz im Sinne von "Alles Gute für Ihr Kind". Wenn es jedoch ein anderer Befund vorliegt, wie gewünscht, dann sind Frauenärzte (nicht alle!) auch daran interessiert, dass dieses Kind abgetrieben wird. Schließlich wurde auch schon ein Frauenarzt in Deutschland zu Zahlungen an die Familie gerichtlich verurteilt, der er nicht (ausreichend?) die Schwere der Behinderung genannt hatte. Auch der Marburger Bund hatte sich für den Frauenarzt eingesetzt, umsonst. Solche Gerichtsurteile schrecken ab und machen unter den Frauenärzten Druck, den sie an die Frauen mit kranken Kindern weitergeben. Das ist das Problem von dieser Seite.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer


01.08.2006, 23:36
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Lieber Herr Schäfer,
dass die FÄ die letzten sind,die etwas ändern mag sein.
Doch ich glaube,je öfter sie zu hören bekommen,dass ihr Handeln nicht in Ordnung war,umso eher kann sich vielleicht die Einstellung ändern.
Das setzt aber vorraus,dass Frauen wie ich sich mit Ihnen auseinander setzen.Und dafür braucht man einiges.
Aber wenn man es tut,ist es ein sehr gutes Gefühl.Ich weiß zwar nicht,ob er es verstanden hat,aber da war ein kurzer Moment des Überlegens!
Es liegt in jedem seinen eigenen Ermessen,wie man mit so einer Diagnose umgeht,aber dafür muß man sich frei entscheiden können!
Ich sehe auch,was oft in Nachrichten kommt,dass Ärzte zunehmend unter Druck geraten.Aber sie müssen trotzdem anders handeln.
Liebe Grüße Jana


01.08.2006, 23:48
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Hallo Jana,

ich stimme Ihnen in allen Punkten zu:
a) Die FÄ müssen ihre Einstellung zu PND ändern.
b) Engagierte und couragierte Frauen wie Sie mit PND-Erfahrung können bei ihrem FA etwas verändern, zumindest anstoßen.
Wer aber sagt es den anderen FÄ? Nicht jeder FA hat so eine Frau mit PND wie Sie.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer


02.08.2006, 00:04
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Lieber Herr Schäfer,
ich habe in der ganzen Zeit so oft die FÄ gewechselt,wenn ich jedem erzählt hätte,was damals passiert ist,wüßten es schon fast alle.
Man könnte zum Beispiel Treffen in Kliniken machen.Ich glaube bei Klinik-
leitungen bekommt man da auch ein gutes Gehör.
Und die meisten FÄ arbeiten ja doch mit Kliniken zusammen.Aber dafür bräuchte man sehr gute Vorarbeit.
Bei dieser Gelegenheit könnte man auch gleich das Thema Bestattung von Kindern mit einfliessen lassen.
Denn das ist ein anderes Thema,was viel zu wenig beachtet wird.
Aber das wissen Sie ja am Besten.

Viele Grüße Jana


02.08.2006, 00:13
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Hallo Jane,

Ihr Engagement in der Sache freut mich. Leider muss ich Sie durch gemachte Erfahrungen in der Klinik auch hier ernüchtern:
Über die fachliche Führung seiner Klinik lässt sich kein Prof. bzw. Leiter einer Klinik von einem Nichtmediziner - auch Leiter der Verwaltung - sagen. Ich bekam von einem Prof. der Gyn einen Brief mit der Aufforderung "Schuster bleib bei deinen Leisten", weil ich mir erdreistet habe, eine Umfrage unter Frauenkliniken zum Umgang mit tot geborenen Kindern durchzuführen. - In unserer Klinik fand erst ein Konzil über Schmerztherapie in unseren Häusern statt, Mediziner unter sich. Selbst da hatte jeder gesagt, dass in seinem Bereich alles in Ordnung sei. Wir von der Seelsorge stellten jedoch mitunter gravierende Unterschiede fest.
Und aus welchem Grunde sollten die FÄ der Klinik ihren niedergelassenen Kollegen etwas über PND oder/und Bestattung erzählen?

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer


02.08.2006, 00:29
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Lieber Herr Schäfer,
weil diese Ärzte Belegärzte der Klinik sind.
Deshalb trifft sich alles.
Sie sind zwar heute nicht mehr so präsent,aber sie sind noch Belegärzte.
Gerade in der heutigen Zeit ist Wettbewerb eine große Sache.Welche Klinik kann sich eine so schlechte Werbung erlauben?
Das sind glaube ich nicht viele.
Auch die Sterbebegleitung hat sich sehr verändert.
Es wird immer offener mit dem Thema umgegangen.Ich habe sechs Jahre bei einem Pflegedienst gearbeitet und viele Menschen würdig gehen sehen.
Also wäre das bei "meiner" Klinik der zweite Minuspunkt.
Ich habe zwei Entbindungskliniken kennen gelernt.Eine sehr leibevolle und anteilnehmende.Und die andere.
Also wohin würde man gehen?
Und das meine ich.Sie können es sich nicht leisten.
Auch ich habe sehr viele negative Erfahrungen mit Ärzten gemacht.
Aber inzwischen vertraue ich lieber meinem Instinkt und lieben Kollegen.
Liebe Grüße Jana


02.08.2006, 00:39
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