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 Wie mit Trauernden nach Abruptio umgehen? 

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Registriert: 26.11.2008, 01:43
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Beitrag Wie mit Trauernden nach Abruptio umgehen?
Hallo!

mmh, also, ich hab beruflich in wenigen Fällen mit Menschen zu tun, die sich gegen eine SS entscheiden und sich für eine Abruptio entscheiden!

Für mich selbst würde es keinen Grund geben, mich gegen eine SS zu entscheiden.
Ich tue mich sehr schwer damit, die Gründe zu erkennen und auch anzuerkennen.

Möchte hier keinen verurteilen. Es gibt die Möglichkeit und jeder entscheidet selbst.

Ich schweife ab! Eigentlich suche ich Informationen, wie ich mit den Frauen, die sich gegen die SS entschieden haben, und mit ihrer Trauer und den Schuldgefühlen, die ja entstehen können (wenn auch nicht müssen) umgehe. Wie ich auf Sie - wenn gewünscht- eingehen kann.

Vielleicht mag ja auch jemand von euch, der schon in ähnlicher Situation war/ist, berichten. Wie fühlt man sich? Was wünscht man sich von den Mitmenschen?

Hoffe, mich mißversteht hier keiner!

Schon jetzt lieben Dank für eure Bemühungen

Choko


26.11.2008, 12:01
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Beitrag 
Ich weiß nicht...die Ensthaftigkeit deiner Anfrage bzweifle ich.
Wenn du beruflich mit solchen Frauenn zu tun hast, dann bist du wohl ausgebildet und hast Supervision, also was willst du hier??
Wenn du was wissen willst, dann labe dich an all unseren Beiträgen.
Reicht dir das nicht als Eindruck???

Sag niemals, es könne DIR nicht passieren...
Das dachten zuvor fast alle hier von uns.
Ich wünsche dir niemals ein solch böses Erwachen.

Lg


26.11.2008, 21:08
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Beitrag 
Zitat:
Ich schweife ab! Eigentlich suche ich Informationen, wie ich mit den Frauen, die sich gegen die SS entschieden haben, und mit ihrer Trauer und den Schuldgefühlen, die ja entstehen können (wenn auch nicht müssen) umgehe. Wie ich auf Sie - wenn gewünscht- eingehen kann.


Ich gehe jetzt mal davon aus, dass diese Anfrage durchaus ernst gemeinten Ursprungs ist (wenn nicht, dann liest das hier vielleicht wer anderer, der diese Absicht verfolgt), daher möchte ich gerne ein paar "Ansatzpunkte" einwerfen:

- keine Vorwürfe `a la: "Du hast es ja so gewollt!" oder "Es wäre irgendwie immer auch anders gegangen!"

- Zuhören, wenn sie reden mag
- schweigen, wenn sie nicht reden mag (aber da sein)
- Angebote machen zur Trauerverarbeitung
- Anerkennen, dass sie da ein wahrlich großes Opfer bringen musste und zu Recht leidet
- auch mal gerne schweigend in den Arm nehmen und damit suggerieren: "Ich verstehe deinen Schmerz!"
- Hilfen aufzeigen, die im Nachhinein zur Verarbeitung wichtig sind (z. B. Beratungsstellen, Therapien, wir hier :wink: )
- Nachfragen, ob es etwas gibt, das man tun kann, dass es ihr besser geht
- Zwischen den Zeilen lesen, d. h. heraushören, wo genau ihre Bedürfnisse hinwandern
- ihre "Launen" ertragen und diesen trotzen
- (medizinische) Fragen beantworten (Bereitschaft dazu signalisieren)
- immer wieder nachfragen, wie es ihr geht und ob sie über ihr Kind reden möchte (bitte niemals die Vokabel "Zellklumpen o. Ä.) verwenden, es sei denn, sie selbst "betitelt" es so
- Respekt bewahren! Frauen, die unter enormem Druck ihr Kind verlieren mussten, leisten Unglaubliches! Das wirklich zu verstehen bedarf vermutlich der eigenen Erfahrung. Leider.


Das alles sind Punkte, die mir hier adhoc eingefallen sind. Die Gefühlswelten der Frauen sind (zum Glück) sehr ambivalent und vielschichtig, von daher ist ein gutes Einfühlungsvermögen und eine gesunde Toleranz vonnöten. Wer (ein liebender) Mensch bleibt, wird auch als solcher empfunden! :wink:

LG, Ilona

_________________
Niemand kann mehr geben als das, was er in sich gefunden hat (H. Kruppa)


26.11.2008, 21:42
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Beitrag 
Hallo Chokonane,


Ich möchte dich ganz herzlich hier im Forum willkommen heißen.



Chokonane hat geschrieben:
Hallo!

mmh, also, ich hab beruflich in wenigen Fällen mit Menschen zu tun, die sich gegen eine SS entscheiden und sich für eine Abruptio entscheiden!

Für mich selbst würde es keinen Grund geben, mich gegen eine SS zu entscheiden.
Ich tue mich sehr schwer damit, die Gründe zu erkennen und auch anzuerkennen. Es stellte sich auf ein mal alles gegen sie und es ist vielen Fällen eine Entscheidung gewesen die , die Frauen gar nicht wollten.







Könntest du dich bitte ein wenig vorstellen, damit die Frauen hier wissen mit wem sie hier schreiben. Es würde mehr Verständnis für deine Anfrage bringen. Es wird auch viel interessieren was du beruflich machst, da du dort mit dem Thema zusammen kommst.


Chokonane, glaube mir bitte, hier haben schon einige Frauen geschrieben das sie sich nie vorstellen konnten sich gegen eine Schwangerschaft zu entscheiden, aber als sie schwanger waren sahen sie es ganz anders. Sie stießen plötzlich auf Unverständnis, wurden zum Teil von ihrem Partner unter Druck gesetzt, ihnen wurde keine Hilfe angeboten usw. .


Freundliche Grüße Oscar


26.11.2008, 23:55
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Beitrag 
Hallo

herzlich Willkommen hier im Forum

auch ich würde dich gerne um eine Vorstellung deinerseits bitte. ich denke das dann viele von uns versuchen dir zu helfen.

gruss betti


27.11.2008, 00:11
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Hey!

Leider hatte ich schon befürchtet, das meine Frage nicht von jedem so verstanden wird, wie ich sie gemeint habe!

Aber ihr habt recht, ich stelle mich mal erst vor *sorry*!

Ich bin 30 Jahre, verheiratet und wir haben einen Sohn, der im Februar 3 Jahre alt wird!

Ich bin gelernte Arzthelferin (was man jetzt mittlerweile als MFA -medizinische Fachangstellte - bezeichnet). Habe in einer gynäkologischen Praxis gelernt, war über 6 Jahre in der Allgemeinmedizin und seit Januar wieder in einer gynäkologischen Praxis!

Ich habe dadurch natürlich viel mit Schwangeren zu tun, die sich sehr freuen über das neue Leben und die Schwangerschaft. Auch gibt es hier Fälle, in denen die SS nicht intakt ist, eine med. Indikation für einen Abbruch besteht oder eben auch ein Abbruch aus anderen Gründen gemacht wird.


Und natürlich habt ihr Recht, "sag niemals nie", ich hoffe und bete, das ich eine solche harte Entscheidung, die ja schon einige von euch treffen mußten, nicht selber für mich treffen muss!
Hoffe aber, ihr steht mir zu, bis man tatsächlich vor einer solchen Entscheidung steht, geht man doch davon aus, das es da vielleicht doch ein NIE gibt!

@IRAD: Sorry, ich wollte dir nicht auf die Füße treten. Hab mich hier schon ein bisschen durchgelesen. Es geht mir hier nicht darum, mich an fremden Schicksalen zu laben. Ich möchte den betroffenen Frauen nur nicht verständnislos gegenüberstehen. In meiner Lehrzeit war ich mit Sicherheit noch zu jung, um mir Gedanken über das Thema zu machen.
Jetzt aber möchte ich unseren betroffenen Frauen im Notfall helfen! Und sei es nur, ihnen, so wie einigen hier, bei der Bitte um den ET oder ein Sono-Bild, höflich entgegenzukommen und nicht, wie ich gelesen habe, das einige Helferinnen unverschämt sind!

@Ilona: Dankeschön :)
Übrigens, das Wort "Zellklumpen" würde ich wohl auch dann nicht benutzen können, wenn die Frau ihn verwenden würde...

@oscar: Danke für das Willkommen hier! Habs ja schon oben geschrieben, es ist richtig, ein Nie ist ein gefährliches Wort! IRAD hat ja geschrieben, wenn ich beruflich mit dem Thema zu tun habe, hätte ich Supervision. Na, in meinem Fall kann ich mich höchstens mit meiner Kollegin und Chefin austauschen.

LG
Choko


27.11.2008, 10:04
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Liebe Choko,

jetzt ist mit Deiner Anfrage mehr anzufangen und ich sage auch herzlich Willkommen.

Ich kann mir vorstellen, dass es nun auch eher die Bereitschaft gibt Dir zu antworten. Das Wichtigste was Du machen kannst ist sicher die Frauen nicht zu verurteilen, selbst wenn sie anders handeln, als Du es tun würdest.

Bei AB aus sozialer Indikation ist es gut, wenn Du informiert bist, welche Beratungsstellen es bei euch in der Nähe gibt und vielleicht auch grob weißt, dass es finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten gibt, wenn es um finanzielle Probleme geht. Es gibt staatliche Stiftungsmittel und kirchliche auch. Aber da sollte Dir ein Anruf bei der Beratungsstelle reichen, ob ihr vor Ort noch spezielle finanzielle Unterstützung habt.

Soweit die ersten Infos von mir.

Liebe Grüße von

Andrea


27.11.2008, 10:41
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Hallo Choko,



schön das du dich vorgestellt hast. Jetzt ist der Grund deiner Fragen verständlich geworden. Ich finde es sehr gut das du dich informierst um Frauen nach einem Ab zu helfen. Du hast hier ja schon gelesen was einige Frauen in der Arztpraxis erlebt haben. Du wirst ganz sicher das notwendige Verständnis für sie aufbringen und ihnen in der schweren Zeit hilfreich zur Seite stehen.

Ich kann dir folgende Seite empfehlen :

http://www.schwanger-unter-20.de/


Es ist eine sehr informative Seite für Junge Mütter die sich im Schwangerschaftskonflikt befinden. Vielleicht können diese Informationen helfen damit diese Mütter wissen welche mögliche Unterstützung sie bekommen können.


LG Oscar


27.11.2008, 21:53
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Beitrag 
Hi Choko,

sorry, wenn ich so hart war, aber es ist nicht leicht. Hier haben sich schon viele Idioten verirrt und auch wenn man eine solche Entscheidung trifft, von der man NIE dachte, dass man da je hinkommen würde, es ist sooo hart.
Die Entscheidung gegen ein Kind ist IMMER hart.
Ich heulte in der Arztpraxis nach der Abruptio, als es hieß "Nach-und nicht Vorsorgeuntersuchung". Die Schwangeren im Wartezimmer...es war grauenvoll...(vielleicht kannst du solchen Frauen anbieten, sich in eine separate Ecke zu setzen???).

Es ist zum Kotzen, wenn man scheiße behandelt wird!
Anmaßend und rücksichtslos!
Ich fühlte mich so wenig aufgefangen.
Hatte das Gefühl, ich habe keine andere Wahl für diese Entscheidung, war von den Hormonen völlig durch.
Viele Ärzte verschweigen einem, dass man mit entsprechenden Vitaminen (wie D und so weiter...) nicht so viel Übelkeit hat und vor allem die direkte Gabe von Vomex ist gerade im Konflkte ne Sache...mir ging es nur zum Kotzen vom ersten Tag an. Hätte ich das und die damit verbundene Kraftlosigkeit nicht gehabt, hätte ich sicher anders entschieden...aber irgendwie fühlte ich mich so fertig, ich war nicht mehr Herr der Lage. Ich dachte, ich bin sei zu schwach...viel zu schwachfür ein drittes Kind...

Lg
IRAD


27.11.2008, 23:47
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Huhu!

@andrea: Wir haben in der Praxis mehrere Broschüren über Beratungsstellen, Pro Familia und Donum vitae u. ä.! Wir haben u.a. auch eine sehr nette Hebamme, die sich verstärkt um junge Mütter besucht und da auch sehr gut informiert ist, wo es Hilfestellungen gibt!

Ich werd mal bei einer der Beratungsstellen anrufen und mich da vielleicht mal genauer informieren.

@oscar: Danke für den Link. Bin ja so ne kleine Surf-Maschine und geb in der Praxis auch mal informative und gute Seiten gerne weiter!

@IRAD: *liebdrück*! Danke für deine Antwort! Mmh, das was du schreibst, macht mir ein echt schlechtes Gewissen! Nicht schlagen, aber bis jetzt hab ich mir nie ( :roll: schon wieder dieses Wort) Gedanken darum gemacht, ob Frauen, die einen AB machen lassen, auch wohl unter Übelkeit leiden, ob es sehr schwer für die Frauen ist, die anderen Schwangeren in der Praxis zu sehen. *sorry*

Leider haben wir nur eine sehr kleine Praxis, so ganz viele Möglichkeiten haben wir gar nicht, die Schwangeren von den betroffenen Frauen zu trennen. Aber nichts ist unmöglich! Hab schon eine Idee, wie ich da agieren könnte.
Grad über die Sache mit der Übelkeit werd ich mal mit meiner Chefin sprechen. Da ist sie ja eher in der Lage, da nachzuhaken und zu handeln.
Ich glaub, da geht es gar nicht ums verschweigen, sondern einfach um
unabsichtliche Ignoranz.

Ich finde es aber auch schwer, die Patientin darauf anzusprechen. Vielleicht mag sie ja nicht darüber reden? Ich bin ja in dem Fall auch nicht eine gute Freundin, der man das Herz ausschüttet, sondern eher eine neutrale Person.
Vielleicht fühlt sie sich vor den Kopf gestossen, wenn ich sie darauf anspreche!
Ich bin eigentlich eher ein Mensch, der vorher alles gut durchplant, da werd ich mir noch einige Gedanken zu machen, wie ich Bereitschaft zum reden und Verständnis signalisieren kann ohne aufdringlich zu sein!

Euch allen schon mal lieben Dank!

Choki


28.11.2008, 15:27
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Hallo Choki,

ganz kurz nochmal etwas worauf ich hinweisen will...So viele Badewannen voll wie ich in dieser Zeit des Konfliktes und nach dem Abbruch mit Tränen gefüllt habe, kann man gar nicht zählen.

Früher...wenn ich eine Schwangere Frau weinen sah, die mit dem Gedanken spielt abzutreiben...kam mir NIE in den Sinn, das diese Frau aus Verzweiflung weint um ihr Kind...ich dachte immer, sie weint, weil sie so unglücklich über die Schwangerschaft ist obwohl es ja eine Lösung (den Abbruch) gibt...dumm von mir...

Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht jemand hätte mich in den Arm genommen und mir ruhig auch ein wenig auf den Zahn gefühlt. Wie man so salopp sagt.

Was ich immer und jeden gefragt habe (ärzte, helferinen, beratung) war, ob ich es nicht überwinden werde können ...diesen Abbruch...was mich heute noch wütend macht...sowohl ich, als auch mein Mann sind immer fast vor weinen zusammengebrochen. KEIN MENSCH HAT GESAGT: MENSCH MÄDEL...SCHAU DICH AN...du heulst dir jetzt schon beim GEdanken daran die Augen aus...

nun gut...es ist nun eh zu spät...aber manchmal...

liebe grüße
Cindy


28.11.2008, 19:56
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Hallo choki

die meisten Frauen sind vor einem AB verzweifelt, durcheinander und völlig am Boden. Meistens wissen sie keinen anderen ausweg. Es gibt viele Gründe..
Es war schrecklich für mich mit schwangeren Frauen in einem raum zu sitzen. In die lachenen, glücklichen Gesichter zu schauen. Frauen die einander erzählten wie sehr sie sich freuen.
Klar ist es toll und die Frauen beneide ich sogar. Aber ich steckte in einer ganz anderen Situation. Ich hätte mir gewünscht das die helferinen einen anderen Raum für mich gehabt hätten. Wenn es da wirklich eine möglichkeit geben würde bei euch wäre es für die Frauen echt zum besten.

ich muss sagen.. ich finde es toll das du dir informationen besorgst..
mit lieben gruß bettina


28.11.2008, 23:07
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Hallo ihr Lieben!

Ich meld mich nochmal! Ich danke euch für eure Antworten! Falls ich mal was zu berichten habe oder mich doch noch eine Frage quält...
ich bin sehr froh über dieses Forum

:)


04.12.2008, 09:41
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Nicht Frauen nach einem AB leiden unter Übelkeit, sondern Frauen, die in einem Schwangerschaftskonflikt sind und dazu noch unter Übelkeit WÄHREND der SS leiden...denen geht es dann erst recht dreckig. Die Übelkeit verschlimmert den Konflikt.


04.12.2008, 16:27
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@IRAD: Ja, das hab ich mir schon gedacht, es macht die Situation nicht einfacher! Frauen, die in der SS unter Übelkeit leiden, wissen ja "wofür"! Wen ich das Kind aber nicht bekommen kann, ist es eine ganz andere Situation und wohl nicht zu vergleichen!

Hab mich im übrigen mit meiner Chefin darüber unterhalten. Vielen lieben Dank euch!

LG
Choki


05.12.2008, 20:47
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