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 Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren? 

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Beitrag Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Hallo Ihr Lieben,

das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe in Frankenberg ist am 26.05.09.
Es ist mittlerweile das 5. Treffen, aber wir sind nur zu zweit, irgendwie hat alles nichts gebracht, weder Flyer bei den Gyns und Therapeuten.
Ich bin am Überlegen, was man anbieten kann, z.B. beim Nächsten Treffen.

Was würde Euch ansprechen?
Was würde Euch neugierig machen, was da passiert?
Was würde Euch interessieren?

Ich bin mittlerweile ziemlich ratlos und irgendwie auch deprimiert, ich glaube, das Reden über den Schwangerschaftsabbruch ist für viele doch schwerer als ich dachte.

Liebe Grüße von Uschi


13.05.2009, 20:55
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Liebe Uschi,

ich denke gar nicht das "das über den Abbruch reden" ist, sondern vielmehr die Ungewissheit, was erwartet mich bei so einem Treffen?! Was für Menschen werden da sein? Über was spricht man? Muss ich sofort meine Geschichte erzählen?

Ähnlich war das Feedback der Forumstreffen, viele User sind mit ganz gemischten Gefühlen gekommen und hatte auch vorher ganz große Zweifel, ob sie überhaupt kommen sollten.

Vielleicht, keine Ahnung! Vielleicht sollte man einen Presseartikel über dich, oder eine Betroffene schreiben, mit den Gefühlen, Gedanken und vielleicht einer Telefonnummer, damit Frau, die Möglichkeit hat sich vorher zu informieren. Ein Gespräch, ein Gefühl, ein erstes Kennenlernen, ein erstes Annähern.

Meine Gedanken erstmal.
Gruß Jessi


13.05.2009, 21:32
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Liebe Jessi,

ich denke, du hast recht mit deiner Vermutung.
Es ist sicher die Angst vor dem, was einen erwartet, und ob man gleich
über den Abbruch reden muß. Ging mir vor dem ersten Forumstreffen genauso.
Das erste Treffen sollte im gemütlichen Rahmen sein, es war ja vor Weihnachten, Frau Jordan hatte Plätzchen mitgebracht und Tee, und es war auch sehr gemütlich.
Klar kennen Saskia und ich uns schon länger, da sie Kalles Arbeitskollegin ist.
Ich glaube, ich werde mal mit der Journalistin mailen, ob sie nochmal einen Artikel machen kann, sie hatte es angeboten, also wird sie es wohl machen.
Der ganze Schutz, dass ich nicht meinen Namen genannt habe im Artikel, ich weiß nicht, ob das richtig war. Dadurch müssen sich die Frauen erst beim Treffpunkt melden, um an meinen Telefonnummer zu kommen, ich würde da schon aufgeben.

Liebe Grüße von Uschi

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13.05.2009, 22:14
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Liebe Uschi,

persönliches Gespräch zur Erwartungen, Ängsten ist für neu hinzustoßenden immer wichtig. War ja selber mal in der SHG. Bevor ich da hinzustoßen konnte hat die Moderatorin mit mir gesprochen und dann die schon in der Gruppe intergrierten gefragt. Erst danach bekam ich grünes Licht, dass ich kommen kann. Ich fand es damals befremdlich. Als ich dann in der Gruppe selber war, aber gut. Denn auch innerhalb einer Gruppe kann es Berührungsängste vor Neuem geben. Muss hier aber noch sagen, dass die Gruppe unterm Dach der Ev. Lebensberatung der Diakonie lief. Eingebetet ins Netzwerk der AG Schmetterlingskinder in Leipzig. Und ich die erste mit drei Verlustgeschichten war - u.a. gesetzl. indiz. SSA. Und die Moderatorin eine Beraterin und angestellt der Diakonie. Ab und an vermisse ich die Gruppentreffen.

Herzliche Grüße aus Leipzig
Viola

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14.05.2009, 19:04
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Und das fällt mir noch ein: Vielleicht solltet ihr mehr Raum geben. Also nicht so zu geschnitten auf SSA. So: Begriffskette - Verlust - Umgang damit - Trauer. Aber, liebe Uschi, so genau weiß ich ja nun auch nicht, was und wie ihr es über Flyer informiert.

Alles Gute für die SHG.

viola

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14.05.2009, 19:09
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Liebe Viola,

es gibt hier schon eine Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern, ich finde es keine gute Idee mich mit ihr zusammenzutun. Ich weiß, dass es Vorurteile von mir sind, aber irgendwie glaube ich, dass sich dann erst recht keine Frau nach einem Abbruch dort meldet.
Ich war auch schon in einer Selbsthilfegruppe nach meiner Fehlgeburt und mir hat es gutgetan, aber es war auch schmerzhaft.
Den Flyer kann ich dir gerne mal zeigen, wenn du mir deine Emailadresse gibst.
Ich gehe zur Beratung bei der Diakonie, und sie hat mir schon sehr geholfen.
Für sie soll ich jetzt Handzettel machen, etwas, was sie den Frauen mitgeben kann, einfach nur zur Information, dass es die SHG gibt und dort steht dann auch meine Telefonnummer drauf. Sie meinte auch für die Psychologen wäre es gut, wenn diese die Zettel hätten, denn dort melden sich doch öfter Frauen nach einem Abbruch.

Danke dir liebe Viola für deine Antwort, ich glaube auch, dass der Kontakt vor einem Treffen sehr wichtig ist.

Liebe Grüße von Uschi

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15.05.2009, 00:56
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Hallo Ihr lieben,
Jessi bat mich mal von meinem Treffen zu erzählen.Also auf dem Krankenhausflyer für die Beisetzung der Sternenkinder fand ich Adressen,darunter auch die einer Gruppe,"Trauergruppe für Sternenkinder".Ich rief die Frau an und habe Ihr kurz berichtet,wie meine Geschichte war,Sie bat mich dann gleich am Mittwoch zu kommen.Das Treffen ist dort jeden 2.Mittwoch im Monat,Zeit ohne begrenzung,jeder wie er möchte.Man geht mit gemischten Gefühlen dorthin und fragt sich,ist es das richtige für mich,was und wer erwartet mich.Viele Fragen,man möchte gerne Hilfe zur Trauer,man wünscht sich gleichgesinnte,damit meine ich ganz bestimmend !gleichgesinnte! mit dem identischem Fall wie meiner es ist.Und meine Erwartung wurde regelrecht zerstört.Es waren 4 weitere Personen anwesend.Man stellt sich mit Vornamen vor damit es persönlicher ist,wird gefragt ob man erstmal zuhören möchte oder auch gleich seine Geschichte erzählen möchte.Ich wollte es gleich loswerden.Sprachlosigkeit,bin ich hier jetzt falsch oder was,habe ich gedacht.Als die anderen erzählten habe ich für mich festgestellt,das hier ist nicht das richtige für mich.Es gibt Marc (32) und Bianca (30),mit 3 verlorenen Baby`s in 5 Jahren.Sie hat jedesmal einen Jungen gehabt und jedesmal in der 18.Woche haben die Wehen eingesetzt,der Muttermund hat sich geöffnet und mußte die Baby`s tot zur Welt bringen.Dann gibt es Kerstin (46) die hat mit 38 Jahren in der 25. Woche Wehen bekommen und auch Ihr Baby war eine Totgeburt,dannach ist Sie nicht mehr Schwanger geworden und sie hatten dann auch aufgegeben.Und noch die Gruppengründerin Marlene (31) mit einem 6 Jährigem Sohn und weiteren 5 Fehlgeburten.Ich müßte jetzt wirklich sehr weit ausholen um die Geschichten vollständig und ausführlich zu beschreiben,es sind also nur kurze auszüge damit Ihr ein wenig vorstellung habt.Nach dem Treffen habe ich mich noch mit Kerstin 1 Stunde auf dem Parkplatz unterhalten,wo Sie mir sagte das Marlenes Sohn Downsyndrom (Trisomie) hat.Ab da war es noch schlimmer für mich,wo ich mich dann sofort entschlossen habe nicht mehr hinzugehen.Ich fühlte mich so deplaziert mit meinem Fall,das geht garnicht.Ich entscheide mich gegen ein Baby mit Trisomie und Sie hat ein Kind mit der Geschichte und soll sich von mir anhören,das wir uns dagegen entschieden haben.Das passt nicht.Es ist so schwierig verschiedene Fälle so zusammen zu bringen das es jedem hilft.Mir leider nicht.Ich konnte von der Seele reden,das war ok,doch wenn ich mir vorstelle,jedesmal wenn ich dort hin gehe und sehe wie die beiden (Marc und Bianca)in so tiefer Trauer stecken und auch so dolle leiden,das ich Angst habe das ich immer wieder mit runter gezogen werde.Bitte versteht mich nicht falsch,aber ich möchte irgendwann auch mal eine besserung bei mir sehen und mich besser fühlen.Ich will ja nicht aufhören zu Trauern aber das Leben geht für uns weiter,mit einem neuen Anlauf spätestens im August.Wir gehen guter Dinge entgegen.Ich werde meine Pauline nie vergessen wollen,das kann man auch garnicht aber es geht halt weiter.Es war wirklich ein absolutes runter ziehen.Und zu Marc und Biancas Fall kann ich garnichts sagen,das war ein totaler Schocker für mich und ganz ehrlich würde ich die beiden bei einem Psychologen besser aufgehoben sehen.Ich würde mir so sehr wünschen,das es eine Gruppe gäbe die nur das erlebt haben mit genau demselben Bild wie wir es haben.Nur das wäre echte Hilfe für mich ganz persönlich.Ich bin so froh das es das tolle Forum hier gibt,denn hier bin ich total richtig.Auch wenn ich oft nur hier lese und garnichts schreibe ist es sehr hilfreich für mich,das ich weiß ich bin nicht die einzige mit einem schweren Schicksal.Wenn es die Zeit erlauben würde,dann würde ich am liebsten allen was antworten und zu jedem persönliche Worte schreiben.Ich fühle bei allen mit und hoffe das alle samt hier wieder Kraft und Energie bekommen und jeder auf seine Art wieder ein zufriedenes und erfülltes Leben weiterführen kann.
Bitte nehmt es mir nicht übel,es ist alles nur meine persönliche Ansicht,die jeder vielleicht anders sieht und jeder Mensch trauert und handelt unterschiedlich.Danke an Jessi und alle anderen die dieses Forum hier ins Leben gerufen haben.

Ich grüße Euch alle,Melli


16.05.2009, 13:44
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Liebe Melli,

danke für Deinen Bericht von dem Treffen. Ich kann Dich schon verstehen, dass Du Dich da fehl am Platz gefühlt hast, aber Du hast Dein Kind gehen lassen, um es vor Schaden zu bewahren, und Du hattest Gründe dafür.
Gerade bei Fehl- und Todgeburt sind die Geschichten so unterschiedlich und oft auch mit mehreren Verlusten. Ich war auch einmal in einem Treffen der Sternenkinder-SHG in Korbach. Ich habe mich dort wohlgefühlt, aber es war mir zuviel gleich von meiner Geschichte mit Pauls Fehlgeburt zu erzählen. Ich habe nur das nötigste gesagt, und die Geschichten der anderen gingen mir auch sehr nahe.
Deswegen möchte ich eine reine Selbsthilfegruppe nach Abtreibung, denn nur dort weiß ich, dass ich verstanden werde. Denn dort sind dann nur Frauen, die sich gegen ihr Kind entschieden haben, und wissen, wie es sich anfühlt.
Frauen mit Fehlgeburt können es oft nicht verstehen, weil sie das Kind gerne bekommen hätten, aber sie können Frauen mit medizinisch indizierten Abbruch eher verstehen, denn diese hatten oft keine andere Wahl.

Liebe Grüße von Uschi


17.05.2009, 22:39

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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Hallöchen,
ja das wäre so toll eine Gruppe zu haben,die wirklich sich genauso entschieden haben.Alles andere ist quälerei für mich.Auch die Gruppengründerin verstehe ich nicht.Sie hat ein Kind mit Trisomie 21 und ich wollte es nicht,in meinen Augen passt das garnicht.Ich war heut früh bei meiner Frauenärztin und habe ihr davon erzählt,es sind ja alle Patientinnen von Ihr.Sie sagte auch das ich da nicht gut aufgehoben bin und nicht mehr hingehen sollte.Ich fange jetzt langsam an für Pauline ein Album mit Ihren Bildern zu machen und dazu was zu schreiben,so das ich dann für uns was festes in den Händen habe und bin "Gott sei Dank" zufällig auf diese Seite gestoßen.Ich komme hier gut klar und kann niederschreiben,die ganzen Erfahrungen die Ihr alle gemacht habt,sind auch für mich sehr wichtig,wenn ich hier lese.Leider ist erst im November die Beisetzung,sonst hätte ich noch eine anlaufstelle,wo ich Pauline besuchen könnte.Das fehlt mir auch sehr und es dauert halt noch.
Mit den Gruppen ist das glaube ich garnicht so einfach,das richtige zu finden,falls es das überhaupt gibt.Ich denke hier im Umkreis von Hannover werde ich eine so spezialisierte Gruppe niemals finden.Sehr schade.
Ich danke dir für deine Antwort,freu mich immer von Euch zu lesen.

Liebe Grüße Melli


18.05.2009, 12:36
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Hallo Melli,

Hannover ist doch riesig im Gegensatz zu Frankenberg. Hier haben viele sicher auch die Angst, wen sie dort in der Gruppe treffen könnten, und die Angst die Anonymität zu verlieren.
Deine Idee mit dem Album für dein Kind finde ich klasse, sich damit beschäftigen hilft denke ich sehr um irgendwann gut damit umgehen zu können.
Diese Seite ist wirklich ein Segen, hier zu schreiben und zu lesen bringt soviel.
Es tut mir leid, dass die Bestattung eurer Pauline erst im November stattfindet,
ist doch noch soviel Zeit bis dahin.

Liebe Grüße von Uschi

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19.05.2009, 23:06
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Hi Uschi,
ich danke dir für die lieben Worte,schade das du hier nicht in der Nähe wohnst,du wärst perfekt solch eine Gruppe zu leiten.Deine Worte zu lesen ist immer so beruhigend und tut verdammt gut,ich kann das garnicht beschreiben.Hannover ist so anonym,ich habe alles schon abgeklappert um das passende zu finden.Es gibt nix.Ich werde weitersuchen.
Ja bis November wird noch lang,leider.


Viele liebe Grüße Melli


20.05.2009, 11:51
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Danke Dir liebe Melli,

ich habe hier auch schon viele liebe Antworten bekommen, und versuche das zurückzugeben.
Vielleicht gibt es von Rahel eine Gruppe in Hannover?
Manchmal geht die Zeit schneller rum, als man denkt....das ging mir so bei der Bestattung von Paul vor 6 Jahren.
Ich wünsche Dir einen schönen Feiertag.

Liebe Grüße von Uschi

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20.05.2009, 22:40
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
hallo

darf ich eine blöde Frage stellen ?

wieso dauert das mit der Bestattung so lange ?

Alles Liebe

Roxane


21.05.2009, 00:18
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Hallo Roxane,

ich denke, Mellis Pauline wird bei einer Sammelbestattung beigesetzt
und die finden nicht so oft statt im Jahr.
In manchen Städten finden die Bestattungen zweimal im Jahr statt, eine im Juni, die andere im November.....

Liebe Grüße von Uschi

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21.05.2009, 00:35
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Beitrag Re: Selbsthilfegruppe, was würde Euch da interessieren?
Hallo Ihr lieben,
ja Uschi hat recht.2 mal im Jahr ist eine Sammelbestattung,mit anderen Baby`s zusammen,was wir auch so gut fanden,da dann Pauline nicht so alleine ist.Finde ich besser so.Es ist einmal im März und dann wieder im November.Es dauert noch aber wir müssen geduldig sein,nützt alles nix.Der Friedhof ist sehr schön und die Stelle wo die Sternenkinder liegen ist ganz toll gemacht,unter großen Bäumen mit einem großen Gedenkstein und so.Das wird nochmal ganz hart aber es kommen Familienmitglieder und auch unsere engsten Freunde mit.Wir werden nicht alleine sein,was ich auch gut finde und uns hilft.

Ihr lieben noch einen schönen Feiertag grüße Melli


21.05.2009, 12:56
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