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 Neu hier....Schuldgefühle und Ängste wegen Abbruch 

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Registriert: 17.08.2015, 09:00
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Beitrag Neu hier....Schuldgefühle und Ängste wegen Abbruch
Hallo....
Ich bin neu hier, bin 39 Jahre und habe letztes Jahr im Mai abgebrochen....
Ich wußte keinen Ausweg mehr, war hilflos und erschlagen...es waren einige Komponenten die mich dazu bewegt haben...ich hatte den Mann nicht geliebt, hatte Angst das Kind nicht zu lieben, Erniedrigung und Demutsgefühle, Depressionen und Angstzustände treibten mich zu dem Schritt....ich bin eine vorbelastete Frau aus zerrütteten Familiensystem und einer latenten dauerhaften depressiven Verstimmung.
Ich hatte immer die Sehnsucht nach einem Kind in einer intakten Familie....und nun das....
Der Druck war wahnsinnig hoch ...jetzt holt es mich...die Angst keine Kinder zu bekommen oder wieder an Ängsten oder Depressionen zu erkranken....Ich hoffe Gott verzeiht mir diesen Fehler...mein Leben hat sich die letzten Jahr überschlagen und ich konnte mich kaum erholen...alles überstürzt unter falschen Gefühlen...versucht Beziehungen zu erzwingen und alles richtig zu machen....
Ich bete das Gott mit eine zweite Chance gibt mit dem richtigen Mann und den richtigen gefühlen....Habt ihr ein paar Gedanken für mich?


18.08.2015, 08:28
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Moderation

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Beitrag Re: Neu hier....Schuldgefühle und Ängste wegen Abbruch
Hallo KiraMaria,


herzlich willkommen im Forum.

Nach dem von dir aufgezählten Gründen ist es verständlich das du Angst hattest das Kind nicht lieben zu können. Es sind so viele Baustellen die bei dir offen sind und ich denke die ganze Situation war selbst ohne Schwangerschaft schon fast nicht mehr zu ertragen. Das du dich unter diesen Umständen gegen das Kind entschieden hast ist für mich sehr nachvollziehbar.

Ich gehe fest davon aus das du eine zweite Chance hast und auch einen Partner findest der dir das gibt was du von einer Partnerschaft erwartest.

In meinen Augen ist es aber wichtig, das du versuchst die Rahmenbedingungen zu ändern. Es wird bestimmt sehr schwer werden und dir zusätzlich auch sehr viel Kraft kosten. Vielleicht ist es für dich möglich Hilfe anzunehmen. Beratungsstellen oder Psychologen bzw Psychotherapeuten könnten dir helfen.


Freundliche Grüße

Oscar


18.08.2015, 21:25
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