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 Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch.... 

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Registriert: 22.01.2009, 19:39
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Beitrag Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Hallo zusammen,

mir geht es gerade ziemlich schlecht wie so vielen anderen hier auch. Ich bin 40 Jahre alt, lebe seit 4 1/2 Jahren von meinem Mann getrennt und habe zwei Kinder (5+7J). Seit September habe ich einen neuen Partner, mit dem ich sehr glücklich bin (meine dritte Beziehung seit der Trennung). Das erste Mal kamen mir nicht schon nach 2 Monaten Zweifel, ob wir zusammenpassen. Nun bin ich ungewollt schwanger in der 5.SSW. Es war ein ziemlicher Schock, dennoch war ich anfangs dafür, das Kind auch zu bekommen. Am Tag danach war ich mir sicher, daß ich das alles nicht schaffe. Nach nur 5 Monaten zusammenziehen, eine Wohnung finden mit drei Kindern, weiter stundenweise zu arbeiten, allen Kindern gerecht zu werden, die Angst wieder verlassen zu werden und dann alleinerziehend mit drei Kindern zu sein. Mein Freund ist 12 Jahre jünger als ich, für eine solche Situation recht jung. Für mich spricht nichts dafür. Dennoch habe ich Angst, mit einem Abbruch fertig zu werden. Ich habe im Internet schreckliche Bilder und hetzerische Artikel gesehen, die mich fertig machen. Hinzu kommt, daß mein Freund gerne mal eigene Kinder hätte bzw. eins und was wäre in einem oder zwei Jahren anders als jetzt? Vielleicht hätte ich dann weniger Angst, wenn die 'Beziehung gefestigter ist. Andererseits die Angst, dieser Abbruch macht unsere Beziehung kaputt. Vielleicht macht er mir doch mal Vorwürfe......aber ich kann doch das Kind nicht ihm zuliebe bekommen. Er sagt er steht hinter mir, egal wie ich mich entscheide. Wenn ich es nicht möchte, dann will er es auch nciht, weil er mich glücklich sehen möchte. Ich kann mir es gerade absolut nicht vorstellen schwanger zu sein und ein kind zu bekommen....
Bitte gebt mir Denkanstösse.
DAnke
Eva


22.01.2009, 20:07
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Beitrag 
Ich bin mit dem Abbruch (und bin in exakt deiner Situation) nicht klargekommen.
Nun bekomme ich ein Kind von Mann Nummer 3 und bin alleimerziehend.
Wird wohl auch irgendwie gehen.


22.01.2009, 20:22
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Beitrag 
hallo et,

ich bin 42 und habe 5 kinder(8-20), lebe seit 3 jahren getrennt, habe im nov 07 meinen jetzigen partner kennengelernt und war 2 monate später schwanger. viel zu früh, wir wohnten noch getrennt und wußten von uns eigentlich nichts. so war für mich klar, ab.

der war dann am 5.3.08 und seitdem hat unsere beziehung so viele tiefen erleben müssen, das wir schon paar-mal aufgeben wollten. den ab zu verarbeiten war und ist immer noch für mich die höllen. für ihn ist die hölle, mich so leiden und am boden zerstört erlebt zu haben und noch zu erleben.
das ist bisher für uns die härteste prüfung in unserem leben.
das es schwer werden würde wußte ich, wußten wir. das es SO werden würde, ahnten wir nicht.

es muss bei euch nicht so sein, aber die wahscheinlichkeit ist doch sehr hoch: wenn du hier im forum liest, wird dir es vielleicht klar, auch wenn ihr es gerade nicht sehen könnt. lest, das hat mir vorher gefehlt ...

und dann fragt euch, ob ihr, du und dein partner das aushalten könnt?

Zitat:
Er sagt er steht hinter mir, egal wie ich mich entscheide. Wenn ich es nicht möchte, dann will er es auch nciht, weil er mich glücklich sehen möchte.


meinst du, du bist dann glücklich, wenn es weg ist? euer beider kind?
überlegt gut, das leben verändert sich, so oder so!

ich wünsch euch alles gute und viel kraft, für welchen weg auch immer!
thari


22.01.2009, 22:34
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Beitrag 
Hallo,

ich kann dir nicht sagen, was du tun sollst, aber eines solltest du in deine Überlegungen einbeziehen:
Zitat:
Hinzu kommt, daß mein Freund gerne mal eigene Kinder hätte bzw. eins und was wäre in einem oder zwei Jahren anders als jetzt?

Anders wäre auf jeden Fall, dass du sehr viel schlechtere Chancen hättest, schwanger zu werden und die Schwangerschaft erfolgreich auszutragen.
Nicht mal die Hälfte der Frauen Anfang 40 mit Kinderwunsch werden innerhalb eines Jahres spontan schwanger. Und von denen, die es werden, verliert jede dritte die Schwangerschaft durch eine spontane Fehlgeburt(meist bis zur 14. SSW).
Wie gesagt, das ist keine Entscheidung. Aber du solltest es bei deiner Entscheidung berücksichtigen.

LG, Barbara


22.01.2009, 23:47
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Beitrag 
Liebe Eva,

herzlich willkommen im Forum,

leider kann dir niemand deine Entscheidung abnehmen.
So hart das klingt, aber Du allein Entscheidest.
Nur weil dein Freund 12 Jahre jünger ist, heißt das noch lange nicht, das er nicht "reif" genug ist.
Jeder verarbeitet einen AB anders.
Wenn du jetzt schon Angst hast, das nicht zu schaffen, dann lass es bitte.
Nur wer zu 100% hinter einem AB steht, KANN damit leben.


Rede mit deinem Freund, erkläre Ihm, dass du evtl nicht mit einem AB klarkommst.
Rede. Rede . Rede.

Mach dir eine Liste mit Fragen beim Konfliktgespräch
- welchen Anspruch hast du auf staatliche Hilfen und Unterstützungen ?
- welche kirchlichen Unterstützungen gibt es ?
- welche Unterstützungen, Förderungen gibt es in deinem Bundesland, Landkreis etc

Wie Thari schreibt:

Zitat:
...das ist bisher für uns die härteste prüfung in unserem leben.
das es schwer werden würde wußte ich, wußten wir. das es SO werden würde, ahnten wir nicht...


Liebe Grüße von kalli


23.01.2009, 00:51
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Beitrag 
zu babaras beitrag möchte ich noch sagen, dass ich im november 08 eine fehlgeburt hatte .... und vor neuen versuchen jetzt erbärmliche angst habe.

liebe grüße
thari


23.01.2009, 13:04
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Beitrag 
Liebe Eva,
hast du dich in den letzten beiden Tagen noch einmal mit deinem Freund zusammengesetzt, um mit ihm über die Schwangerschaft zu sprechen? Bist du schon weitergekommen in deiner Entscheidungsfindung?
Du schreibst, dass du dich gleich für dein Kind entschieden hast, als du von der Schwangerschaft erfahren hast und erst am Tag danach Zweifel hochkamen. Weißt du noch was dich am Anfang zu einem klaren Ja zum Kind bewegt hat?
Alles Liebe, Gesa


24.01.2009, 19:51
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Beiträge: 14
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Beitrag Denkanstöße
Hallo,
erstmal mein herzliches Mitgefühl, für das was Du jetzt durchmachen mußt.(':(')

"Ich habe einen Partner mit dem ich sehr glücklich bin."
- dies wäre doch eine gute Grundlage(':wink:')

(':arrow:') "Die Angst wieder verlassen zu werden..."
-Gib ihm eine Chance, er hat sie verdient und ist motiviert. Er stellt sich jetzt auch 100% hinter Dich, nach Deinen letzten Sätzen.

"Dennoch habe ich Angst mit einem Abbruch nicht fertig zu werden."
- Wenn Du Angst hast mit einem Abbruch nicht fertig zu werden, würde ich Dir auch nicht raten, es trotzdem zu tun. Ich denke eine Abtreibung ist auch nicht ohne Weiteres. Das Geschehen läßt sich nicht auslöschen.

"Freund hätte gerne mal eigene Kinder, was wäre in 1 oder 2 Jahren anders?
(':!:') Nichts! Kinder passen nie perfekt.

"Angst, Abbruch macht Beziehung kaputt"
- Dies kann ich bestätigen.

Plocicia


24.01.2009, 23:42
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Registriert: 25.02.2009, 20:41
Beiträge: 2
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Beitrag Re: Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Hallo ET,

eigentlich habe ich nach dem Lesen der zahlreichen Beiträge das Gefühl hier falsch zu sein, denn die wirken auf mich wie ein ziemlich deutliches "sag ja zu deiner Schwangerschaft, sonst machst du dich unglücklich!"
Ich bin in einer ähnlichen Situation wie du und deshalb hier gelandet. Mein Partner ist 6 Jahre jünger als ich und wünscht sich Kinder oder zumindest eins - mit mir. Ich bin 41, werde bald 42 und habe einen 22 (!) jährigen Sohn und eine 16 jährige Tochter. Eigentlich habe ich mir mein Leben lang all das erkämpft, was andere mit Mitte 20 hinter sich haben: Schulabschlüsse nachholen, Studium etc, alles unter erschwerten Bedingungen, denn beide Partnerschaften mit den Kindsvätern gingen in die Brüche. Alleinerziehend sein war nie mein Wunsch, für mich war immer klar, dass zu einer Familie ein Partner gehört. Irgenwie habe ich die Zeit überstanden, mit großen Tiefen und dank Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik nach der letzten Trennung. Zu dem Zeitpunkt konnte ich keine gute Mutter mehr sein und ich gebe zu, dass ich in Krisenzeiten von schweren Ambivalenzen geplagt war. Man kann auch in Nachhinein bereuen ein Kind geboren zu haben! Ohne ein schlechter Mensch zu sein. Gestraft werden diese Gedanken/Gefühle natürlich mit einem schlechten Gewissen, das macht die Sache auch nicht besser.
Natürlich liebe ich meine Kinder und es hat sich alles - mehr oder weniger- zum Guten entwickelt. Heute ist alles leichter aber zeitweise bin ich durch die Hölle gegangen! Und selbstverständlich tragen auch die Kinder an solchen schweren Zeiten.
Also, nun stehe ich an einem Punkt der "endgültigen" Entscheidung, denn die Zeit läuft nunmal weiter. Ich habe gerade mit dem Referendariat angefangen, ein äußerst stressiges Unterfangen und nun das. Vielleicht haben wir es sogar herausgefordert, jedenfalls war ich beim Berechnen meiner unfruchtbaren Tage recht großzügig. Vielleicht muss diese Prüfung sein.
Ich weiß es nicht aber ich habe ein bisschen den Eindruck, dass man hier der Meinung ist, ein entsetzlicher Beziehungskonflikt sei vorprogrammiert, wenn man sich für einen Abbruch entscheidet. Mein Freund liebt mich und will - genau wie deiner - dass ich glücklich bin.
Natürlich wäre für ihn das Glück mit Kind perfekt, doch ist seine Herangehensweise als Nichtvater natürlich wesentlich naiver als meine kritische, die auf meinen Erfahrungen beruht.
Ein Kind kann eine Beziehung ebenfalls unglaublich belasten und verändern!
Außerdem, so egoistisch das vielleicht in diesem Forum klingt, ich will meine wiedergewonnene Freiheit nicht aufgeben. Ich habe Angst, das was ich mir lange erarbeitet habe wieder aufzugebeben. Ich will reisen, etwas von der Welt sehen, ich will ausgehen und Spaß haben, tanzen, auch mal Alkohol trinken usw.
Natürlich gibt es da noch eine andere Seite in mir, diese romantische Glücksvorstellung, an die ich aber nicht mehr wirklich glaube. Wäre ich mir sicher, was ich tun soll, wäre ich nicht hier.


25.02.2009, 21:34
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Beiträge: 109
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Beitrag Re: Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Nur eine kurze Anmerkung zu der Aussage, dass hier behauptet wird, dass ein AB einen schweren Beziehungskonflikt auslöst:

Natürlich muss das nicht so sein, ich denke, dem sind sich hier auch alle bewusst, aber:
Erträgt eine Frau einen Mann, der sie dazu gebracht hat, das gemeinsame Kind nicht zu bekommen?
Erträgt ein Mann eine Frau, die sein Kind nicht bekommen hat, auch wenn er es gerne gehabt hätte?
Und auch wenn beide sich einig sind:
Erträgt die Beziehung den Schmerz, die unterschiedliche Art des Trauerns, das gefühl des Unverstandenseins?
Wie gesagt, es muss nicht so sein, aber ich denke in den allermeisten Fällen sind diese Fragen mit Nein zu beantworten. Und viele hier haben eben die Erfahrung gemacht, dass die Antworten ein Nein waren.
Hier werden Erfahrungen ausgetauscht. Und dass die teilweise recht einseitig sind, spricht meiner Meinung nach für die Häufigkeit in der sie auftreten.
Wie viele Frauen lassen einen AB machen, in der Hoffnung ihre Partnerschaft zu retten und müssen entsetzt feststellen, dass eben dieser AB der Todesstoß für die Beziehung war? Ich finde es gut und wichtig solche Informationen weiterzugeben.

Nichts für ungut
Liebe Grüße
Eleonora


25.02.2009, 22:03
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Registriert: 13.06.2005, 03:00
Beiträge: 944
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Beitrag Re: Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Hallo Kinata,

mir geht es eigentlich weniger darum, ob eine Schwangere JA zur Schwangerschaft sagt, sondern ob sie JA zu ihren Gefühlen sagt (manche benutzen dafür auch "Herz" als Chiffre).
Wenn deine Gefühle sehr eindeutig gegen das Austragen sprechen und du obendrein noch zwei frühere ABs gut verkraftet hast (wie du in einem anderen Beitrag schreibst), gibt es dann einen Grund, warum es diesmal nicht auch so sein sollte?

Wenn ich es richtig verstehe, würde dein Partner sich zwar über das Kind freuen, hätte aber auch kein großes Problem, einen AB zu akzeptieren, wenn es dir damit gut ginge.

Es klingt so, als sei (bis auf eine diffuse "romantische Glücksvorstellung", an die du aber nicht glauben kannst/willst) alles klar...
Wenn du tatsächlich in einem Konflikt steckt, müsstest du das "Pro Austragen" ein bisschen deutlicher beschreiben, damit ich versuchen könnte, dir zu helfen.

Alles Gute und viele Grüße,
Barbara


25.02.2009, 23:44
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Beitrag Re: Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Kinata hat geschrieben:
Ich weiß es nicht aber ich habe ein bisschen den Eindruck, dass man hier der Meinung ist, ein entsetzlicher Beziehungskonflikt sei vorprogrammiert, wenn man sich für einen Abbruch entscheidet.


Hallo Kinata,

:D was erwartest du für eine Haltung in einem Forum, welches von betroffenen Frauen ins Leben gerufen wurde? Mal ernsthafst? Und MAN ist hier schon mal gar nicht der MEINUNG, sondern es sind oftmals die Gefühle und Erfahrungen der Frauen nach Abtreibung. Die diesen Schritt gegangen sind, sich dessen Schritt sicher waren und danach ein böses erwachen hatten.

Es gibt bestimmt die Frauen, die damit gut zurecht kommen, aber die werden sich sicher nicht auf einer "SELBSTHILFE nach Abtreibung" tümmeln ;)

Gruss Jessica


26.02.2009, 00:45
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Beitrag Re: Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Liebe Eva,

ich kann dir natürlich nicht sagen wie du dich entscheiden sollst....
ich kann nur sagen, das ich mein drittes Kind in den Himmel geschickt habe und wenn ich könnte würde ich es rückgängig machen.
Natürlich sind die Gründe die dazu geführt haben da gewesen...dennoch erscheinen sie einem hinterher nahezu lächerlich, da man meistens den Verstand entscheiden läßt und das Herz sich ausschaltet,leider....
Meiner Ehe hat es nicht geschadet, ganz im gegenteil ist die Beziehung sehr viel intensiver geworden.
Versuche wirklich auf dein Herz zu hören, das haben die meisten von uns vergessen....


LG Simone


26.02.2009, 12:39
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Beitrag Re: Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Liebe Jessica,

da muss ich dir leider widersprechen, denn warum sonst bin ich hier?
In einem Konflikt stecken im Falle einer (unerwarteten)Schwangerschaft wohl viele Frauen und wenn man den Begriff googelt landet man recht zügig hier.
Es ist es ist ja auch wichtig sich möglichst umfassend zu informieren und vorausschauend zu denken, um auf mögliche Konsequenzen eines Abbruchs vorbereitet zu sein. Liest man dann aber fast ausschließlich negative Erfahrungsberichte, so kann das evtl. mehr Ängste wecken, als nötig wären.
Deshalb finde ich, dass genau diese Erfahrungsberichte (die positiven) hier fehlen, damit frau sich ein realistisches Bild machen kann, von den unterschiedlichsten Möglichkeiten/ Erfahrungen die Menschen nun mal machen - auch bei einem solchen Thema.
Vielleicht sollte ich an anderer Stelle von meinen diesbezüglichen Erfahrungen berichten um den vielen dramatischen Erlebnissen etwas gegenüberzustellen, was genauso der Realität entspricht. Ich kenne viele Frauen die abgetrieben haben aber nicht eine hat mir von großem Leid berichtet. Dadurch könnte dieses Forum sich auch einem breiteren Spektrum von Menschen öffnen und etwas von seiner Einseitigkeit verlieren und wäre somit vielen Betroffenen eine größere Hilfe.


26.02.2009, 21:01

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Beiträge: 4
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Beitrag Re: Alles in mir sagt nein zur Schwangerschaft und dennoch....
Liebe Eva, wie geht es Dir denn inzwischen? Oder: wie geht es Euch? In so einer Lage bringt ja jeder Tag neue Überlegungen, Ängste, Perspektiven. Könnt Ihr darüber sprechen? Lass doch mal wieder von Dir hören.
Liebe Grüße, redclayhalo


03.03.2009, 01:08
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