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 Was für ein Alptraum... 

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Registriert: 13.06.2005, 03:00
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Liebe Sabine,

hier verurteilt dich keiner.
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du an der Entscheidung nicht zerbrichst, egal wie sie ausfällt. Du hast ja noch ein paar Tage, vielleicht schaffst du es ganz tief in dich hineinzuhorchen. Am Ende behält die "innere Stimme" doch in aller Regel recht.

Liebe Grüße,
Barbara


23.02.2009, 14:35
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
liebe regina,

ich verurteile dich nicht, nur ich habe mich vor knapp 9monaten gegen mein kind entschieden, weil sowohl mein verstand als auch meine/seine familie dagegen waren... heute kann ich sagen das es zwar vom verstand her sehr richitg war, aber mein herz tut weh.
du musst deine "Richtigere" entscheidung finden, auch für deine kinder, denn eine mutter die an einem AB zerbricht kann ihnen genau so wenig eine gute mutter sein, wie eine die mit nem baby überfordert ist.

egal was du machst, wir sind da und deine sorgen werden gehört.
liebe grüße und viel kraft
hanna


23.02.2009, 18:45
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Liebe Regina,
hier wird niemand verurteilt, dafür gibt es genug andere Foren.
egal, wie du dich entscheidest, wir sind hier.
Hier findest du immer ein offenes Ohr.

Liebe Grüße von kalli.

P.S.: hast du mal deinen Freund hier lesen lassen?


24.02.2009, 00:25
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Hallo ihr Lieben,

meinen Freund habe ich den Bericht "aus der Sicht eines Mannes" hier im Forum lesen lassen...seitdem war er nur noch blasser und hat noch weniger mit mir gesprochen, bzw. er spricht mit mir, er lacht mit mir, aber über das Thema möchte er nicht sprechen...ich merke aber, dass es sehr in ihm arbeitet seit gestern...morgen mittag holt er mich ab und wir fahren zu Pro Familia, ich habe nun auch einen Termin für Montag 10 Uhr beim Arzt für einen medikament. Abbruch und war heute bei meiner Frauenärztin, die eigentlich auch nur kurz bestätigt hat, wie beschissen die Situation dann für mich mit 3 Kindern alleine ist und hat mir sofort die Überweisung ausgestellt.

Noch hoffe ich, dass ein Wunder geschieht, er sich zumindest auf meine Seite stellt....mein Vorhaben gestern ala "ich bekomme das Kind und was machst du nun? Hilfst Du mir?" habe ich nicht durchgezogen...aber es bleiben ja noch ein paar Tage und morgen zum Beratungsgespräch "muss" er mit rein :wink:

Zum Glück hat mich meine Frauenärztin erstmal krank geschrieben, so dass ich wirklich denken kann und nicht verheult auf der Arbeit rumsitzen muss...

Ich bin mir nicht sicher, ob es was bringt, ob es gut ist, oder nur nach Erpressung riecht, aber ich glaube, meinem Freund ist nicht wirklich bewusst, dass ich mich danach mit 80%iger Wahrscheinlichkeit von ihm trennen werde....denn wie soll ich bitte noch seinem Sohn in die Augen sehen (er durfte leben, unsers darf es nicht)....z.B. es gibt viele Beispiele, die mir jetzt schon ein weiteres Zusammenleben unmöglich erscheinen lassen....aber viellicht ist es dann ja auch einfach der falsche Mann, würde der richtige eine Frau zu so einer Entscheidung "zwingen"?
NEIN....

Alles Liebe für Euch...ich werde weiter berichten.


24.02.2009, 15:02

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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Guten Morgen ihr Lieben,
ich hatte hier gestern noch einen Text verfasst, war aber nicht eingeloggt anscheinend, denn dieser sollte erst freigeschalten werden...ich hoffe, er ist "angekommen"?

LG,
Regina


25.02.2009, 10:36
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Hallo, liebe SabineSa, mein Freund war damals auch gerade 50 als ich von ihm schwanger wurde, er war total dagegen und hat mich mächtig unter Druck gesetzt. Heute ist meine Kleine sein ein und alles... (ich lebe aber mit meinem Kind allein)
Und meine Mutter, die mich als blöde Kuh beschimpft hat, die nicht weiß wie man verhütet, ist die rührendste Oma geworden (naja, hatte ne Weile gedauert, aber immerhin)
Aber wie auch immer: töte nicht nochmal, es ist zu brutal, tut auch dem Kind weh, und im Prinzip weißt Du ja ganz genau, was dann passiert.
Schon mal z.B. an eine Pflegefamilie gedacht (dort kann frau ihr Kind auch wiederholen wenn sich in Monaten oder Jahren die Situation stabilisiert hat)?
Es gibt so viele Möglichkeiten! Du brauchst einfach eine gute Beratung zu den Hilfsangeboten in Deiner Gegend.
bitte, gehe nicht nur zu profamilia! (Habe mal gehört, die verdienen an jedem ausgegeben Schein; und so wie ich die im Beratungsgespräch erlebt habe, glaube ich das promt! - die haben mir den Schein aufgedrängelt, den ich gar nciht wollte "damit Sie nicht nochmal wiederkommen brauchen, falls Sie die Schwangerschaft doch nicht wollen...)


25.02.2009, 17:02
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Registriert: 18.02.2009, 21:23
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Hallo nochmal, heute waren wir also zusammen bei der KK und bei Pro Familia..das Gespräch dort war gut...obwohl ich mit den Worten rein bin, dsas ich den Beratungsschein möchte, sie hat dann schon irgendwann nachgefragt, ob die Entscheidung denn so sicher sei...und dann habe ich im Beisein meines Freundes gesagt, dass ich es will, aber er nicht...naja, dann ging es so ein bisschen hin und her, er sagte, er fühle sich dann total zugeschnürt und sie meinte, ob er denn die Beziehung dann fortführen könnte und er meinte, das wisse er nicht, wenn er sich emotional so tot fühlen würde, wohl eher nicht... daraufhin sagte ich dann, dass er aber schon wisse, dass unsere Beziehung genau so leicht beendet sein kann nach dem Abbruch nächster Woche....und er sagte, ja, das hast Du mir ja schon angedeutet, wenn Du auch gucken möchtest, wie es Dir geht. Die Frau von Pro Familia bot mir dann noch an, dass ich alleine mit ihr spreche danach, oder auch gerne nochmal wieder kommen kann, ob ich Hilfsangebote bräuchte etc...sie war an sich sehr neutral mit dem großen Wunsch zu helfen, wie ich mich auch entscheide. Ich lehnte das aber alles ab, denn ich weiß sehr wohl, was ich im Falle eines Falles beantragen kann etc. das ist nicht mein Problem....eher das Alleinsein dann mit allem und das will ich nicht.
Auf dem Rückweg im Auto bin ich kurz mental ausgeflippt und habe ihm gesagt, dass ich es wegmachen lasse, aber dass ich ihn danach nicht mehr wieder sehen will...und noch ein paar kleine spitze Bemerkungen, die nur er verstehen konnte :| Mit der Wut ist es nun um einiges leichter....

Hier angekommen lösten wir meine Mutter ab (Kinderbetreuung) und saßen noch eine Weile alleine auf dem Bett, ich weiß, dass er mich nicht verlieren will, aber die Panik vor einem Kind ist anscheinend größer.

Am Montag früh dann lasse ich mich noch von ihm zum Arzt fahren, aber ich glaube, danach ist wirklich Schluss...ich liebe ihn....aber kann das wirklich Liebe sein, wenn man sowas von seiner Freundin VERLANGT?

Emotional packe ich es alleine nicht, auch wenn ich dieses Kind wirklich sehr gerne bekommen würde...und das Risiko, dass der Mann mich ganz alleine lässt mit alleim, ist mir zu groß, ich habe schon so genug zu kämpfen mit meinen beiden hier. Mein Herz trägt die Entscheidung nicht mit, aber mein Herz ernährt und versorgt uns leider auch nicht...

Ich wünschte, ich hätte schöneres zu berichten...
Danke für Eure Antworten und Anteilnahme, ich denke, ich werde diese auch nächste Woche benötigen...


25.02.2009, 20:41
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Zitat:
Emotional packe ich es alleine nicht, auch wenn ich dieses Kind wirklich sehr gerne bekommen würde...und das Risiko, dass der Mann mich ganz alleine lässt mit alleim, ist mir zu groß, ich habe schon so genug zu kämpfen mit meinen beiden hier. Mein Herz trägt die Entscheidung nicht mit, aber mein Herz ernährt und versorgt uns leider auch nicht...


Ich glaube es ist emotional einfacher ein Kind, dass du nach eigener Aussage gerne bekommen würdest, großzuziehen, als einen Abbruch, den du nicht gewollt hast zu verkraften.

Wenn du dir schon so sicher scheinst, dass du ihn verlassen wirst, wenn du den Abbruch hast durchführen lassen, warum willst du dann seinen Wunsch umsetzten?

Deine Angst mit dem Kind alleine zu sein kann ich so gut verstehen und aus der Ferne ist es wohl auch kaum möglich einer Frau solche Ängste zu nehmen.
Aber hier schreiben so viele Frauen, die nicht wissen, was sie eigentlich wollen, die ihr Herz nicht hören und später leiden. Du hörst es. Du weißt, dass DU dieses Kind willst.

Ich wünsche dir so sehr, dass du nächste Woche nicht zu dem Termin gehst...

Ja, ich weiß, es ist immer die eigene Entscheidung, ich weiß, ich habe nicht das Recht dir zu sagen, was richtig ist, was du tun sollst.
Aber ich habe selten Beiträge hier im Konfliktforum gelesen, die so pro Kind waren und dennoch einen Abbruch haben vornehmen lassen.
Ich war weniger klar, dass ich mein Kind will und habe dennoch unbeschreiblich gelitten. Diesen Schmerz... ich hoffe so sehr du ersparst ihn dir.

Für deine Entscheidung und für den Weg, welcher auch immer es sein wird, wünsche ich dir von Herzen ganz viel Kraft.
Alles Liebe
Eleonora


25.02.2009, 21:04
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Liebe Eleonera,
danke für Deine Wünsche und Worte, es ist halt trotz "pro Kind" so, dass ich mit meinen 2 kleine Jungs alleine bin und ich weiß eben, wie es ist...es ist auch für die Kinder nicht schön, dass ihr Vater weit weg ist, wir uns wenig leisten können usw. natürlich kann man sich viel "schön reden", wie es mit Baby dann ist, aber ich weiß eben WIE es in der Realität ist ohne Partner...und noch dazu hatte ich da nie so viel Verantwortung wie jetzt (denn ich war mit dem Mann zusammen bis der Kleine 4 war), nun wäre ich von Anfang an alleine und noch dazu mit kleinen Kindern inkl. meiner Schwangerschaft...nein, das traue ich mir nicht zu, bzw. das will ich auch einfach nicht.

Aber eigentlich möchte ich mich nicht rechtfertigen, es ist schlimm genug für mich, da ich das Kind ja will (aber eben nicht unter solch schlimmen Umständen!!! Damit tue ich mir und meinen lebenden Kindern keinen Gefallen...und an uns muss ich leider momentan als 1. denken, denn wir leben schon bewusst).


25.02.2009, 22:13
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Liebe Regina,

nein, du brauchst dich hier auch nicht zu rechtfertigen. Entschulidge, wenn ich dir mit meinem Beitrag dieses Gefühl vermittelt habe.
Du hast Recht, du weißt wie es ist Kinder großzuziehen. Reale Erfahrungswerte fehlen mir, daher habe ich deinen Beitrag hier bisher nur still verfolgt.

Wie das Zitat einer Userin (wer es war, weiß ich leider nicht mehr) auf der Startseite so treffend sagt:
"Wäre ich ein Weltverbesserer, hätte ich mein Kind nicht abgetrieben, weil die Umstände es nicht zuließen, sondern hätte die Umstände abgetrieben."

Es hat mir nur so einen Stich gegeben, es rührt mich so an und es fällt mir so schwer den Prozess zu beobachten, wenn eine Frau, die ihr Kind gerne hätte, sich dennoch dagegen entscheidet. Es tut mir so unsagbar leid.

Ich wollte dir mit meinem Betrag vorhin nicht zu nahe treten. Entschuldige.

Du weißt wo du uns findest. Ich hoffe wir dürfen weiter von dir lesen.

traurige Grüße
Eleonora


25.02.2009, 22:33
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Ich danke Dir, ich weiß, dass Du mir nicht zu nahe treten wolltest und auch nur mit mir traurig bist...ich bin es auch. Wie las ich hier neulich noch von jemandem, es gibt kein richtig oder falsch, es ist beides falsch, egal was ich tue...


25.02.2009, 22:54
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Liebe Regina,

wir sind hier.

kraftschickende Grüße von kalli


25.02.2009, 23:29
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
"es gibt kein richtig oder falsch, es ist beides falsch, egal was ich tue..."

Doch, es gibt ein richtig und ein falsch!
Und "vernünftig sein" ist meist das Gegenteil von "Vernunft beweisen".
Und die Ernte ist immer größer als die Saat.
Und sich zum "verantwortlich Handeln" überreden lassen ist auch etws anders als sich seiner Verantwortung stellen (Beim Sex können nunmal Kinder entstehen ...)

... Nochmal: Adoptionsfreigabe/Pflegefamilie?!?!?!?!? Warum ist das eigentlich so gar keine Option für Dich?

(Was ist das nur für eine Haltung, die über Abtreibung sagt: tja, die Arme konnte halt nicht anders. Aber zur Adoptionsfreigabe - so eine Rabenmutter... gibt die doch glatt dem Kind eine Chance...)

Garantien gibt es nun mal nicht, und wenn ich alle beseitigt hätte, die mir im Augenblick Leiden gemacht haben oder machen - na prost!!
(bitte den Arzt wenigstens, daß er vor dem Eingriff nicht nur Dich, sondern auch Dein Kind sediert!)

Tut mir leid, wenn ich vielleicht ein wenig heftig geworden bin, aber wenn jemand schon sagt, daß er etwas nicht will und es dann trotzdem tut und dann auch noch Alpträume und monatelange Depressionen in Kauf nimmt - das liegt einfach irgendwo außerhalb meines Fassungsvermögens.


26.02.2009, 16:00
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Aleu, Du scheinst hier auf der falschen Seite gelandet zu sein :|

Hier haben Abtreibungsgegner, die einfach nur auf die Kacke hauen (Sorry für diesen Ausdruck) nichts verloren :evil:

Keine Frau, die hier bei uns Hilfe sucht oder um Rat fragt, wird hier verurteilt!!!

Ich wünsche keinem etwas Böses, aber vlt. kommst Du irgendwann gefühlsmäßig nur mal in die Nähe der Frauen und Männer, denen das Forum hier am Herzen liegt... :cry:
Dann wirst Du Dich für Deine hohlen Phrasen hier schämen...

Eine wütende Schlaflos73

@ Jessica: Sorry, aber das mußte jetzt mal raus.
:cry:


26.02.2009, 16:44
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Beitrag Re: Was für ein Alptraum...
Hallo aleu,
obwohl ich zwar finde, dass Du Dich hier etwas im Ton mir gegenüber vergreifst...aber bitte:
Adoption/ Pflegefamilie habe ich auch schon drüber nachgedacht, aber das könnte ich nicht, ich würde es auf jeden Fall behalten, wenn ich es 9 Monate im Bauch und geboren habe. Ja, ich weiß furchtbar egoistisch. Letztendlich bleibt dann wieder meine Situation mit schon 2 Kindern alleine, dann 3en...ich möchte mich nicht vor die rechtfertigen, dass ich das nicht will, danke! Wenn man nur ein Kind hat oder gar keins und einen Partner sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

Stell Dir vor, ich habe schon so viel Lebenserfahrung, dass ich weiß, dass es keine Garantien gibt.

Die Fruchthülle, bisher ohne Embryo ist ca. 5mm groß, ich kann den Arzt ja mal fragen, ob er sie sediert *Ironie off*

P.S. sorry an alle anderen, dass ich da nun drauf eingestiegen bin...ich sage nun nichts mehr...*auf die Hände setz*


26.02.2009, 16:54
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